UPS

Begonnen von Trucker, 11:33:54 Do. 17.April 2003

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Trucker

Die USA sind nicht gerade dafür bekannt eine Bevölkerung mit ausgeprägtem politischem Bewußtsein zu haben oder das Heimatland des Klassenkampfes zu sein...

Trotzdem wurde dort bei United Parcdel Service ein langer, harter Arbeitskampf geführt, der weltweit Beachtung fand. Das Ergebnis waren 10 000 zusätzliche Festeinstellungen. Soviel zu dem Argument, ein Streik würde stets gegen die Interessen der Arbeitslosen sein...

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ManOfConstantSorrow



Anmeldungsdatum: 17.01.2003
Beiträge: 456

 Verfasst am: 04.11.04 um 18:37    Titel:    

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Die Betriebsgruppe bei ups Nürnberg hat nun eine Homepage: Die Galeere - Netzwerk UPS-Beschäftigte:

http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/
 

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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

Das Management des Paketzustellers United Parcel Service (UPS) schreckt vor nichts zurück, wenn es darum geht Beschäftigte auszubeuten. Die Arbeit in den Sortierzentren ist harte Knochenarbeit. Dazu kommt der Psychostress durch den Terror der Vorgesetzten. Willkür, Schikane, Mobbing, Abmahnungen, Kündigungen (auch krankheitsbedingte) bestimmen den Alltag bei UPS. Wehe dem es gibt einen Betriebsrat, der dagegen angeht.

Die UPS-Manager reagieren wie eine wild gewordene Bestie. Zu spüren bekam dies der ver.di-Betriebsratsvorsitzende bei UPS Ditzingen, Mahmut Gemili, und sein Stellvertreter. In den letzten 1 ½ Jahren hat es wegen UPS Ditzingen allein 69 Arbeitsgerichtsverfahren gegeben, von denen der Betriebsrat nur zwei verloren hat. Nachdem die Betriebsräte einen Kündigungsschutzprozesse in zwei Instanzen gewonnen hatten, wurden sie mit einer fadenscheinigen Begründung im Juni 2005 erneut fristlose gekündigt.

UPS heuerte sogar eine Privatdetektei an, um Mahmut Gemili und seine Familie tagelang zu beschatten.

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Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

,,Das Management des Paketzustellers United Parcel Service (UPS) schreckt vor nichts zurück, wenn es darum geht Beschäftigte auszubeuten. Die Arbeit in den Sortierzentren ist harte Knochenarbeit. Dazu kommt der Psychostress durch den Terror der Vorgesetzten. Willkür, Schikane, Mobbing, Abmahnungen, Kündigungen (auch krankheitsbedingte) bestimmen den Alltag bei UPS. Wehe dem es gibt einen Betriebsrat, der dagegen angeht..." Am 19.10. gibt es vor dem Landesarbeitsgericht in Stuttgart einen Prozess um die Amtsenthebung von fünf ver.di-Betriebsräten von UPS Ditzingen bei Stuttgart. Protest und Solidarität gegen die Unternehmerwillkür bei UPS sind gefordert.
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ManOfConstantSorrow

,,Daß der Paketzusteller United Parcel Service (UPS) mit seinen weltweit 360000 Beschäftigten – 14000 davon in Deutschland – nicht gerade zimperlich umgeht, ist bekannt. Davon kann auch die Belegschaft der UPS-Niederlassung im schwäbischen Ditzingen ein Liedchen singen. Seit Herbst 2003 spitzt sich dort die Auseinandersetzung zwischen Beschäftigtenvertretern und Geschäftsleitung um Arbeitszeiten und -bedingungen zu..." Artikel von Ursel Beck in junge welt

Die Vorgange bei UPS sind derart haarsträubend, daß es sich lohnt diesen privatwirtschaftlich betriebenen Bereich, der einst von der BuNdespost beackert wurde; so exemplarisch für den Transportsektor zu betrachten, wie man es derzeit mit LIDL für den Einzelhandel tut.

Es empfielt sich, sich die Zeit zu nehmen die ausführliche Materialsammlung vom labournet mal durchzuackern. Die Gerüchte um Scientology sind dabei nur eine Facette der Geschichte...
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ManOfConstantSorrow

,,Zu den Rechten von Arbeiterinnen und Arbeitern gehört es, sich ungehindert zu Gewerkschaften zusammenzuschließen. Zu den Rechten einer Gewerkschaft gehört es, in den Betrieben Präsenz zu zeigen, z.B. auch durch Aushänge von Plakaten und Infomaterial..."Artikel von oops auf Netzwerk-IT vom 16.02.2006
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ManOfConstantSorrow

Klassenjustiz von der plumpen Sorte
UPS will die Wiederwahl der engagierten Betriebsräte der Niederlassung Ditzingen, Mahmut Gemili und Süleyman Ugur mit allen Mitteln verhindern. Eines der Mittel besteht darin, die Gerichte zu nutzen, um Kündigungen, durch Kündigungsersetzungsverfahren zu erreichen. Die Kündigungen, um die es jetzt geht, wurden ausgesprochen, weil die beiden Betriebsräte in einem Gerichtsverfahren, in dem sie des Aufrufs zum Bummelstreik angeklagt wurden, angeblich gelogen haben sollen. In erster Instanz war dieser Vorwurf der Lüge nicht haltbar. Aber wie immer ging UPS in Revision. Deshalb geht das Verfahren in die zweite Instanz. Es ist wichtig, dass möglichst viele Kolleginnen und Kollegen, den Prozess verfolgen und mit ihrer Teilnahme den UPS-Betriebsräten und den Ditzinger UPSlern, die hinter ihnen stehen, den Rücken zu stärken. Der Prozess findet am Dienstag, den 14.03. um 11.00 Uhr beim Landesarbeitsgericht Stuttgart, Rosenbergstraße 16 statt.
Wie die Klassenjustiz funktioniert zeigte der Prozess vor dem Arbeitsgericht Stuttgart vom 21.2.06 gegen Mahmut Gemili. Obwohl alles gegen UPS sprach, bestätigte der Arbeitsrichter die Kündigung, die aber noch keine Rechtskraft hat.

http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/ups/lag2.html
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jensen-ex

ZitatNürnberg: Wie braun ist UPS?

von Antifa - 18.04.2006 20:08
Der Betriebsratsvorsitzende der Nürnberger Niederlassung von United Parcel Service (UPS), Tobias Dede, nutzt rechtsextremistische Websites, um Gewerkschafter und Betriebsratskollegen zu diffamieren. Mit einer Schrift, die die ver.di Betriebsgruppe diskreditieren soll, wandte er sich Anfang März 2006 an die Belegschaft.
Diffamierungen und Schikanen gegenüber GewerkschafterInnen sind bei UPS Deutschland weder neu noch außergewöhnlich. Neu in diesem Fall ist allerdings, dass der Betriebsratsvorsitzende sich der Agitation und der Inhalte einer rechtsextremistischen Website bedient und offen Nazi-Websites als Informationsquelle empfiehlt. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg machte diese Vorfälle mit einer Erklärung jetzt öffentlich und fordert dazu auf, Protestmails an UPS ( tellus@upsforum.com) zu schicken.


Harte Bandagen gegen Gewerkschafter

Manipulation von Betriebsratswahlen und systematische Schikanen ? der Gewerkschaft ver.di zu Folge wird beim Paketzustelldienst UPS mit harten Bandagen gegen GewerkschafterInnen und engagierte Betriebsräte vorgegangen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, gewerkschaftliche Aktivitäten im Betrieb und Betriebsratsgründungen zu verhindern und, wo letzteres nicht mehr möglich ist, den Betriebsrat mit hörigen MitarbeiterInnen zu besetzen. Entsprechendes berichten Kolleginnen und Kollegen aus allen UPS-Niederlassungen, in denen ver.di aktiv ist.
Auch in der Nürnberger UPS-Niederlassung ist es nach Angaben der dortigen ver.di-Liste traurige Tradition geworden, dass immer unmittelbar vor Betriebsratswahlen bizarre, diffamierende Flugblätter erscheinen, die Angst vor der Gewerkschaft und deren Aktivisten im Betrieb schüren sollen. Mittlerweile, so die GewerkschafterInnen, ist dabei offenbar jedes Mittel, jede Lüge recht, um eine Betriebsratsmehrheit zu verhindern, die den Kolleginnen und Kollegen verpflichtet ist.


Falsche Behauptungen und Informationen der "Anti-Antifa" als Quelle

Bei UPS Nürnberg verstieg sich der dortige Betriebsratsvorsitzende Tobias Dede unmittelbar vor der Betriebsratswahl Anfang März 2006 dazu, die Inhalte rechtsextremistischer Internetseiten für seine eigene Agitation gegen die Gewerkschafter im Betrieb zu nutzen. In Anspielung auf die Publikation der ver.di-Betriebsgruppe, die "Das wahre Päckchen" heißt, verteilte er im Betrieb eine achtseitige Schrift mit dem Titel "Das wahre wahre Päckchen". Bereits im letzten Betriebsratswahlkampf 2004 hatte Dede eine gleichnamige Broschüre herausgegeben, in der er mit falschen Behauptungen gegen Gewerkschaft und deren Aktivisten polemisiert hatte.
Für seine jetzige Schrift vom März 2006 bediente sich UPS-Supervisor Dede vor allem eines Artikels, den die rechtsextremistische "Anti-Antifa Nürnberg" über zwei UPS-Betriebsräte der ver.di-Liste und andere Gewerkschafter etwa ein Jahr zuvor ins Internet gestellt hatte. Bei der "Anti-Antifa Nürnberg" handelt es sich um einen Zusammenschluss von Neonazis, die vermeintliche und tatsächliche AntifaschistInnen öffentlich diffamieren, angreifen und einzuschüchtern versuchen. Zu diesem Zweck veröffentlichte sie zahlreiche Berichte im Internet, mit denen bestimmte Personen für die lokale Naziszene als politische Gegner angeprangert werden sollten. Opfer solcher Veröffentlichungen, denen in der Vergangenheit bereits mehrfach rechtsextremistische Anschläge folgten, waren in der Nürnberger Region unter anderem bereits liberale LehrerInnen, Journalisten, antifaschistische Jugendliche ? und eben engagierte Gewerkschafter. Organisatorisch ist die "Anti-Antifa Nürnberg" der inzwischen verbotenen "Fränkischen Aktionsfront" (FAF) zuzuordnen, auf deren Homepage sie ihre Artikel publizierte. Die FAF, eine der militantesten Nazi-Kameradschaften in der Bundesrepublik, wurde aufgrund ihrer Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus im Frühjahr 2004 vom bayerischen Innenministerium verboten. Ihre Strukturen hat heute die mittelfränkische NPD übernommen. Seitdem betreibt die "Anti-Antifa" eine eigenständige Homepage. Gute Kontakte unterhielt sie außerdem zu der ihr ideologisch nahestehenden, terroristischen "Kameradschaft Süd", einer Münchener Nazigruppe, die 2003 einen Bombenanschlag auf die Grundsteinlegung des dortigen, jüdischen Gemeindezentrums geplant hatte.


Argumentation von Neonazis

Der Text der "Anti-Antifa Nürnberg" über die Nürnberger Gewerkschafter, auf den der UPS-Betriebsratsvorsitzende Dede bei der Abfassung seiner Schrift zurückgriff, erschien erstmals im Frühjahr 2005 auf der Neonazi-Homepage "Die Kommenden". Damals wehrten sich Betroffene dagegen und auf eine Intervention von Jugendschutz.Net hin konnte erreicht werden, dass der Provider die Homepage aus dem Netz nahm. Wenig später jedoch wurde die Homepage der "Anti-Antifa Nürnberg", zu deren Besuch der UPS-Betriebsratsvorsitzende aufruft, erneut ins Internet gestellt ? nämlich von dem amerikanischen Neonazi Gary Lauck, dem Kopf der NSDAP/AO (Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei/ Auslands- und Aufbauorganisation). Neben seinem Versand für Nazidevotionalien und rechtsextremistisches, antisemitisches und rassistisches Propagandamaterial ist Lauck vor allem dafür berüchtigt, dass er entsprechende Websites vor allem europäischer Nazis hostet.
In seiner Broschüre macht sich der Betriebsratsvorsitzende Dede nun die Argumentation der Neonazis zu eigen. Er übernimmt damit die Agitation und Propaganda von Rechtsextremisten, seine Methode ist offensichtlich von den von ihm benutzten Naziseiten abgeschaut. Die betroffenen Gewerkschafter will er als Mitglieder der Organisierten Autonomie Nürnberg (OA) brandmarken
Beispielsweise erklärt er: "Aber was sagt [Name eines Betriebsratskollegen] selber dazu? Einige Zitate aus dem Internet, die ihm zugeordnet werden:" ? und zwar zugeordnet werden von den besagten Neonazis. Die Internet-Publikationen der Faschisten stellt Dede als verlässliche Informationsquelle dar, wenn er schreibt: "Wir nutzen die sehr detaillierten Recherchen auf der zitierten rechtsextremen Website. Nahezu alles, was wir überprüften und überprüfen konnten, und das war nicht wenig, stimmte bis ins Detail." Er übernimmt ganze Absätze wortwörtlich aus dem Artikel der rechtsextremistischen "Anti-Antifa Nürnberg" und fordert sogar die UPS-Belegschaft mehrfach zum Besuch von Nazi-Websites auf ? unter Angabe der entsprechenden Internetadressen.
Schon des öfteren folgten auf die besagten "Anti-Antifa"-Berichte Angriffe auf von den Nazis "geoutete" Personen und Einrichtungen. UPS-Supervisor Dede schreibt selbst über die Methoden seiner "Informanten": "...Gegner werden identifiziert, im Internet abgebildet und verortet und dann machen sich die kriminellen Kräfte auf den Weg." Dennoch hat er keine Hemmungen, die Veröffentlichungen der Nazis weiterzuverbreiten und zu bewerben.


Kontakte zu Rechtsextremisten?

Aber darüber hinaus bedient er sich nicht nur der Propaganda der rechtsextremistischen "Anti-Antifa" für seine Zwecke, er arbeitet ihr auch zu. Zum einen ist es ein willkommenes Geschenk an die militante Naziszene, dass ein UPS-Betriebsratsvorsitzender ihre Agitation weiterverbreitet und ihre Internetseiten als Informationsquelle empfiehlt. Zum anderen leistet er selber "Aufklärungsarbeit" im Sinne der "Anti-Antifa", wenn er beispielsweise einen Betriebsratskollegen, der den Nazis nicht als angeblicher Linker bekannt war, unter Nennung seines vollen Namens als politisch links einordnet. In unverhohlener Nazi-Manier bezeichnet Dede diesen sogar als "verkappten Altkommunisten".
Zwar distanziert sich der Verfasser wenige Male formelhaft von den Inhalten der rechtsextremistischen Internetseiten und weist sogar auf ihren fragwürdigen Wahrheitsgehalt hin, allerdings nur um im selben Zuge ihre Wahrheit zu suggerieren und Argumentationen und Zuschreibungen als wahr zu übernehmen. Wir wissen nicht, ob es direkte Kontakte zwischen Dede und der "Anti-Antifa Nürnberg" gibt. Dass auf der von Gary Lauck gehosteten "Anti-Antifa"-Website die Story über die Nürnberger Kollegen aber rechtzeitig zum Erscheinen der Dede-Publikation wieder auf die Startseite gesetzt wurde, legt diese Vermutung allerdings nahe.


Solidarität mit den betroffenen Gewerkschaftern!

GewerkschafterInnen sind bei UPS schon einiges gewohnt. Gerichtsbekannt ist, dass in Stuttgart Privatdetektive engagiert wurden, die die Tochter des dortigen gewerkschaftlich orientierten Betriebsratsvorsitzenden beschatteten. In Gustavsburg mussten Betriebsräte die Auszahlung von monatelang vorenthaltenem Lohn gerichtlich durchsetzen ? nur zwei Beispiele aus einer langen Liste. Mit der (direkten oder indirekten) Zusammenarbeit mit Neonazis wurde allerdings eine weitere Grenze überschritten, die keine Firma, kein Kollege zu überschreiten hat. Auf das Konto deutscher Neonazis gehen zahlreiche Anschläge und Morde sowie unzählige Angriffe auf vermeintliche und tatsächliche Linke, Jüdinnen und Juden, MigrantInnen und Homosexuelle. Jede Zusammenarbeit mit solchen Kräften verbietet sich, nicht nur, aber gerade in Deutschland.
Derartige Maßnahmen gegen Gewerkschaft und GewerkschafterInnen im Betrieb stellen eine völlig neue Qualität dar, ein ähnlicher Fall ist uns bisher nicht bekannt. Das Übernehmen von Naziagitation im Kampf gegen GewerkschafterInnen zeugt von einer moralischen und politischen Verkommenheit, die der offiziellen Firmenethik des Paketzustelldienstes vollkommen widerspricht. Die betroffenen Kollegen brauchen deswegen Öffentlichkeit und Solidarität! Unverständlich bleibt, dass der freigestellte Betriebsrat Tobias Dede weiterhin als Vorgesetzter und als Betriebsratsvorsitzender für UPS tätig ist. Außerdem steht eine öffentliche Reaktion seines Arbeitgebers UPS auf Dedes Vorgehen bis heute aus.

Weitere Infos dazu auf
//www.redside.tk
//www.netzwerkit.de/galeere
//www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/ups/index.html

Homepage:: http://www.redside.tk |




http://de.indymedia.org/2006/04/144368.shtml
So it goes.

Kurt Vonnegut

ManOfConstantSorrow

,,Statt lückenloser Aufklärung und Hilfe Drohungen und Mobbing gegen ein Opfer sexueller Erpressung. Laut einem Bericht der Kölner Tageszeitung "Express" widerfuhr genau das einer Kollegin bei UPS Köln/Bonn..."   kommentar von Netzwerk IT


Ohne Sex kein Job
,,Es gab zwei Möglichkeiten: Sex mit dem Chef - oder der Job ist weg. Die Mutter von sechs Kindern wurde vor eine höllische Entscheidung gestellt - und sie war gefügig. Als sie Strafanzeige erstattete, erlebte sie Drohungen, Einschüchterungen und Mobbing. Tatort: Das Frachtunternehmen UPS am Kölner Flughafen. Hatice G. (41, Name geändert) arbeitete dort seit 2001 mit einem befristeten Vertrag..."
Kölner Express
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

,,...In Stuttgart hat es eine leichte Verschiebung zugunsten der managergesteuerten Liste gegeben. Mahmut Gemili wurde als Betriebsratsvorsitzender von der Listenanführerin der Managerliste abgelöst. Der Kollege Süleyman Ugur war Mitglied im Wahlvorstand und kandidierte auf Platz 6 der ver.di-Liste. Er wurde erstes Ersatzmitglied und hat in dieser Funktion bereits an der konstituierenden Sitzung teilgenommen. Am 10. Mai – sechs Tage nach dieser Sitzung – bekam er zu Hause Besuch vom Personalchef. Dieser überreichte dem Kollegen Ugur ohne Angabe von Gründen die fristlose Kündigung und Hausverbot für UPS..." Bericht vom 19.05.2006
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

bloke

Das Landgericht Nürnberg-Fürth untersagt es dem Nürnberger UPS-Betriebsratsvorsitzenden, Tobias Dede, sich für seine Veröffentlichungen die Inhalte einer Neonazi-Website zu eigen zu machen.

Mehr dazu unter:

http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/verfuegungdede

Weitere Informationen zu den Auseinandersetzungen bei UPS auf der

Galeere
http://www.netzwerkit.de/galeere

brainups

Zum Verhalten von UPS gegenüber (Ex-)Angestellten siehe auch

http://www.brainups.de/United.htm
Du bist noch lange kein schlechter Mensch ... gehe hin, und bessere dich.

Lichtkämpfer

Jetzt wundert es mich nicht daß die UPS Autos Braun sind :D :D :D :D :D :D
Als Erwerbsloser kannst du in diesem Staat nur ein Dissident sein.

regenwurm

von UPS malochern gibt es auch ein Selbshilfeforum

Hier
Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.

Wilddieb Stuelpner

Labournet: VI. Branchen > Dienstleistung: Transport > Speditionen und Logistik > ups

Vom Gesamtbetriebsrat in die Geschäftsleitung? Ein Katzensprung!

,,Thomas Wilms jetzt als Bereichsleiter für UPS Stuttgart zuständig. Der ehemalige Gesamtbetriebsratsvorsitzende Thomas Wilms hat bis auf weiteres die Aufgaben des bisher für Stuttgart zuständigen Div. Managers Hergesell übernommen. Wilms fiel in der Vergangenheit durch seine extrem gewerkschaftsfeindlichen Äußerungen auf. Außerdem tauchte er bei "problematischen" Betriebsratswahlen in etlichen UPS-Niederlassungen auf.

Nicht nur Insider befürchten deshalb, dass seine eigentliche Aufgabe in Stuttgart darin besteht, die dortigen Betriebsratswahlen am 11. Januar 2007 im Sinne der Geschäftsleitung zu begleiten..."

Beitrag von oops auf Netzwerk-IT vom 16.12.2006
http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20061216-001

Hosenscheisser

Ich habe da auch 2 Jahre bei UPs im Callcenter in Neuss
gearbeitet. Ich kann euch sagen, da arbeiten nur kranke
Vorgesetzte bzw. das ist die Voraussetzung um da als
Chef zu arbeiten. Bin ich froh das ich da weg bin.

ManOfConstantSorrow

UPS versucht Stuttgarter BR-Vorsitzenden zu feuern. Prozess beim LAG Stuttgart - Der Multi gegen engagierten Betriebsratsvorsitzenden.

http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/terminlagstude/
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

Seit Jahren überzieht UPS den engagierten Ditzinger Betriebsratsvorsitzenden Mahmut Gemili mit fristlosen Kündigungen und Amtsenthebungsverfahren. Doch Mahmut gewann nicht nur alle Prozesse, er wurde auch, zuletzt im Januar 2007, von der Belegschaft wiedergewählt - trotz aller Bemühungen der Geschäftsleitung. Am 7. August erkannte nun das Landesarbeitsgericht Stuttgart, dass auch die fristlose Kündigung wegen angeblichen Aufrufs zum Bummelstreik nicht rechtens war...

http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20070809-001/
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

ZitatBetriebsratswahlen bei UPS Stuttgart: Erfolg für die Belegschaft

,,In der Stuttgarter UPS-Niederlassung werden die Gewerkschaftsaktivisten um Mahmut Gemili seit Jahren durch das Management des Konzerns bekämpft. Unter anderem mit Kündigungsversuchen, Amtsenthebungsverfahren, einem Hausverbot sowie der Bespitzelung seines Kindes durch einen Privatdetektiv sollte Gemili zum Aufgeben gebracht werden. Doch trotz aller Versuche des Managements, ihn und seine Mitstreiter loszuwerden und trotz aller Desinformation und des enormen Drucks, der auf die Belegschaft ausgeübt wird, konnte Gemilis Liste die Betriebsratswahl im Dezember 2009 erneut gewinnen..."
http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20091220-003
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Kuddel

ZitatWildwest bei UPS
Türkei: Mit allen Mitteln versucht das Logistikunternehmen, die Gewerkschaft draußen zu halten

Von Nick Brauns

Mit einer Großdemonstration will die Verwaltungsstelle Istanbul des größten türkischen Gewerkschaftsbundes Türk-Is am heutigen Dienstag Solidarität mit den seit rund zwei Monaten im Streik stehenden Beschäftigten des Transportunternehmens UPS in der Türkei zeigen. Erwartet werden mehrere tausend Mitglieder insbesondere der kämpferischen Einzelgewerkschaften des ansonsten eher staatsnahen Türk-Is. Mobilisiert haben unter anderem die Transportarbeitergewerkschaft Tümtis, die Lebensmittelarbeitergewerkschaft Tekgida-Is und die Lederarbeitergewerkschaft Deri-Is. Aus Deutschland sind UPS-Betriebsräte sowie Vertreter der Gewerkschaften ver.di und NGG nach Istanbul gereist, um internationale Solidarität zu demstrieren.

Seit Mitte Mai sind Angestellte des Logistikunternehmens UPS in Istanbul und Izmir im Streik gegen das gewerkschaftsfeindliche Vorgehen des Konzerns und für bessere Arbeitsbedingungen. Die durchschnittliche Bezahlung der Firma UPS, die in der Türkei einschließlich ihrer Tochtergesellschaften 4000 Angestellte in den Depots und weitere 1500 selbständige Auslieferungsfahrer beschäftigt, liegt nur unwesentlich über dem gesetzlichen Mindestlohn von umgerechnet 315 Euro monatlich bei einem Zehnstundenarbeitstag.

Im Mai hatte die Transportarbeitergewerkschaft Tümtis bekanntgegeben, daß sie nach einer von der Internationalen Transportarbeiterföderation ITF unterstützten Organisierungskampagne innerhalb eines halben Jahres alleine in der Istanbuler UPS-Vertretung 700 der 2500 dort beschäftigten Angestellten für die Gewerkschaft gewonnen hat. Das Unternehmen reagierte umgehend mit der Kündigung von führenden Gewerkschaftsaktivisten. Seit Mai wurden bereits 119 Beschäftigte von UPS und dessen Subunternehmen unter dem Vorwurf der »Arbeitsverweigerung« entlassen, so daß die Gekündigten keine Arbeitslosenunterstützung erhalten. Hintergrund ist das unternehmerfreundliche türkische Arbeitsgesetz, laut dem eine Gewerkschaft erst als tariffähig anerkannt wird, wenn sie sowohl zehn Prozent aller landesweit in einer Branche Beschäftigten als auch über 50 Prozent der in einem Betrieb Beschäftigten organisiert hat. Hierzu muß die Gewerkschaftsmitgliedschaft jedes einzelnen Mitgliedes notariell beglaubigt werden.

Um das zu verhindern, griff die Firmenleitung zu rabiaten Methoden. In Izmir zwang das UPS-Subunternehmen ER-KA seine Beschäftigten unter Entlassungsdrohungen zum Notar, um dort den Gewerkschaftsaustritt zu erklären. Als Tümtis-Aktivisten am 30. Juni das Gespräch mit den Kollegen suchten, wurden sie von Managern des Unternehmens bedroht. Erhan Kahraman, der Besitzer von ER-KA, zog dabei sogar eine Pistole und schoß in die Luft. »Die Bedrohungen sind direkt«, beschreibt Tümtis-Generalsekretär Gürel Yilmaz die Wildwest-Methoden des Unternehmens gegen Gewerkschafter. Auch würden aktive Kollegen, die für die Gewerkschaft werben wollen, angzeigt – wegen »Belästigung«. Wenn das nicht wirkt, wird die Geschäftsleitung auch regelrecht brutal: Es wurde versucht, Streikposten mit dem PKW zu überfahren. »Im Anschluß wurde nicht etwa der Täter, sondern die angegriffenen Kollegen wurden festgenommen«, so Yilmaz. Die Streikposten würden auch rund um die Uhr von der Polizei mit Videokameras beobachtet.

In Istanbul wurde die Firma Nokta Lojistik mit der Anheuerung von Streikbrechern für die UPS-Niederlassung Mahmutbey Center beauftragt. Die Polizei prügelte den Streikbrechern den Weg frei und verletzte dabei mehrere Streikposten ernsthaft. Das Streikcamp vor der UPS-Niederlassung wurde von der Polizei besetzt und das Streikzelt abgebaut.

Weltweit haben sich Gewerkschaften inzwischen an das UPS-Management gewandt und auf sofortige Wiedereinstellung der Entlassenen und der Anerkennung der Gewerkschaft Tümtis gedrängt. Bisher hat UPS keine Anstalten unternommen, um die Situation in der Türkei zu verändern, die Zuständigkeit der Gewerkschaft anzuerkennen und die Entlassenen wieder einzustellen.

Noch bis zum 15. Juli läuft eine Unterschriftenkampagne der Gewerkschaft ver.di zur Unterstützung des UPS-Streiks. Im Internet unter http://psl.verdi.de/weltweit/solidaritaet-mit-tumtis/#soli-aktion-fur-tumtis
http://www.jungewelt.de/2010/07-13/009.php

Kuddel

Spanien:
ZitatUPS nutzt Gesetzesreform zu Entlassungen - als erstes grosses Unternehmen...

Es sind "nur" neun Entlassungen, die bei UPS in Vallecas zu heftigen Auseinandersetzungen führen - weil die aktiven Basisgewerkschafter von Cobas und grosse Teile der Belegschaft der begründeten Überzeugung sind, diese neun Entlassungen während der Betriebsferien seien ein Testlauf, ob Entlassungen nach den Reformen der Arbeitsgesetze wirklich leichter gehen. Denn bisher waren verschiedene Versuche aus wirtschaftlichen Gründen zu entlassen, schon am Einspruch von Arbeitsgerichten gescheitert. Denn diese wirtschaftlichen Gründe gibt es nicht, angesichts der Gewinnexplosion, die UPS vor allem ausserhalb der USA erzielt. "Sobre ruedas" ist die Betriebszeitung der Cobas bei UPS Vallecas und berichtet ausführlich über den Vorgang, seine Vorgeschichte und aktuelle Bedeutung.
http://www.labournet.de/internationales/es/arbeitskampf.html

http://www.labournet.de/internationales/es/upsvallekas.pdf

Kuddel

,,Zur Unterstützung eines seit April andauernden Arbeitskampfes beim Logistikunternehmen UPS in der Türkei ruft die internationale Transportarbeiterföderation (ITF) ihre Mitgliedsgewerkschaften zu einem weltweiten Aktionstag am kommenden Donnerstag auf. Hintergrund ist die Entlassung von 162 UPS-Beschäftigten aufgrund ihrer gewerkschaftlichen Organisation. Nach türkischen Gesetzen wird eine Gewerkschaft erst als tariffähig anerkannt, wenn sie sowohl zehn Prozent aller Beschäftigten einer Branche landesweit als auch über 50 Prozent der Angestellten eines Betriebes als Mitglieder vorweisen kann. Dazu muß die Gewerkschaft den Eintritt jedes einzelnen notariell beglaubigen lassen..."

Siehe dazu:
http://www.labournet.de/internationales/tr/ups_aufruf.pdf

Kuddel

ZitatErfolg bei UPS!

Zum 1. Februar gibt es ein Übereinkommen zwischen der Gewerkschaft Tümtis und UPS Türkei: Die Belegschaft hat nun das betrieblich verbriefte Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren, 151 der 163 wegen ihrer Gewerkschaftsaktivität Entlassenen werden wieder eingestellt und ausstehende Löhne werden nachbezahlt, wer sich schon andersweitig verdingt hatte, bekommt eine Entschädigung. Dieses Ergebnis kam zustande wegen der Entschlossenheit der Belegschaft - und wegen der internationalen Solidarität wird in der Tümtis-Mitteilung "THE 272-DAY RESISTANCE AT THE UPS FINISHES WITH THE WORKERS' SUCCESS" externer Link vom 01. Februar 2011 unterstrichen.http://www.tumtis.org/v1/aciklamadetay.php?id=251
http://www.labournet.de/internationales/tr/arbeitskampf.html

Kuddel

ZitatUPS macht Rekordgeschäft

Im vierten Quartal beförderte UPS weltweit mehr als 1,1 Milliarden Sendungen


Atlanta. Von wegen Rezessionsängste: Der US-amerikanische Paketdienst UPS hat so gut zu tun wie noch nie. Im vierten Quartal 2011 beförderte der Konkurrent der Deutschen Post mehr als 1,1 Milliarden Sendungen - ein Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Wegen Weihnachten sind in dem Quartal besonders viele Pakete und Briefe unterwegs.

Der Umsatz verbesserte sich in der Folge um sechs Prozent auf 14,2 Milliarden US-Dollar (10,8 Milliarden Euro). Konzernchef Scott Davis sprach am Dienstag von ,,Rekordzahlen". Allerdings gab es einen Wermutstropfen: Pensionskosten drückten auf den Gewinn, der um beinahe ein Drittel auf 725 Millionen Dollar abrutschte.
http://www.verkehrsrundschau.de/ups-macht-rekordgeschaeft-1096116.html

Kuddel

ZitatKauft UPS den Konkurrenten TNT Express?

Das US-Unternehmen United Parcel Services (UPS) will mit dem niederländischen Konzern TNT Express den zweitgrößten europäischen Paketdienst übernehmen. Die Amerikaner, die zu den größten Paketdiensten weltweit gehören, bieten 4,9 Milliarden Euro.


Noch ziert sich die TNT-Führungsspitze und wies die Offerte über 9 Euro je Aktie zurück. Das Gebot liegt rund 42 Prozent über dem Schlusskurs der TNT-Express-Aktie vom Freitagabend. Der niederländische Paketzusteller ist erst 2011 nach der Aufspaltung von TNT in die Express- und Briefsparte entstanden. Das Briefsegment PostNL ist mit knapp 30 Prozent größter Anteilseigner von TNT Express. Das Unternehmen kämpfte zuletzt operativ mit Problemen und Verlusten. Der Aktienkurs sank seit der Abspaltung im vergangenen Jahr deutlich.

Aus diesem Grund hatte es unter den Investoren zuletzt immer wieder Rufe nach einem größeren Partner gegeben. Bereits vor der Aufspaltung des niederländischen Konzerns in die Brief- und Paketsparte hatte es Gerüchte und Spekulationen über ein Interesse des amerikanischen Unternehmens oder dessen Konkurrenten FedEx an TNT gegeben. Experten halten es jetzt für möglich, dass die Amerikaner nachlegen könnten.

Andere Analysten diskutieren derweil, ob die Deutsche Post in einen eventuellen Bieterkampf um TNT einsteigen könnte. Ein Experte hält ein Gebot der Post für die Niederländer für "sehr unwahrscheinlich". Die Deutschen hätten zuletzt in ihrer Finanzstrategie deutlich betont, dass größere Übernahmen nicht auf der Agenda stünden. Eventuelle Kapitalüberschüsse wolle die Post für kleine Zukäufe, die Finanzierung der Pensionsverpflichungen und eine Verbesserung des Kredit-Ratings oder eine Sonderdividende nutzen.

Morgan Stanley-Analystin Penelope Butcher sieht indes die Marktpositionen von Deutsche Post und auch Fedex in Europa aber auch weltweit gefährdet, so dass einer von ihnen oder beide irgendwie auf die neue Entwicklung reagieren könnten. Auch JPMorgan-Analyst Christopher Combe hält einen Bieterstreit für möglich, vor allem weil Fedex noch interessierter an dem Geschäft sein könnte, rät aber dennoch wegen dem bereits sehr fairen Gebot zu Gewinnmitnahmen bei TNT-Express-Aktien.

TNT Express setzte in den ersten neun Monaten knapp 5,4 Milliarden Euro um, schrieb dabei aber rote Zahlen. Zudem dämpfte der Konzern die Erwartungen für den weiteren Verlauf des Jahres 2011 und leitete umfangreiche Sparmaßnahmen ein. Das Unternehmen will am 21. Februar die Zahlen für das vergangene Jahr vorlegen. UPS lieferte dagegen zuletzt Rekordzahlen ab. Der Umsatz stieg 2011 um rund sieben Prozent auf 53 Milliarden US-Dollar (40 Milliarden Euro) und die Amerikaner verdienten dabei noch blendend. Der Gewinn stieg um 14 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar.
http://www.eurotransport.de/news/paketdienstleister-kauft-ups-den-konkurrenten-tnt-express-506475.html

ManOfConstantSorrow

UPS ist in verschiedenen Ländern auf stramm antigewerkschaftlichem Kurs, auch in Deutschland.

Der Widerstand dagegen wird besonders von der Internationalen  Transporterarbeiterförderation (ITF) organisiert. Die ITF, die in Deutschland selbständig agiert, aber mit ver.di zusammenarbeitet,  fordert zivilgesellschaftliche Gruppen und Einzelpersonen zur  Solidarität auf.

Deshalb hat work-watch sich in einem Flugblatt an die UPS-Beschäftigten  am Köln Bonner Flughafen gewandt
(http://www.work-watch.de/2013/01/ups-koelnbonner-flughafen-auf-antigewerkschaftlichem-kurs/).   
Und wir wenden uns auch an Euch mit der Bitte, in Euren Kreisen diese  Informationen weiterzuverbreiten.

Als weitere Hintergrundinformationen noch zwei links:
* Auseinandersetzungen bei UPS Stuttgart-Ditzingen:
http://labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/ups/ditzingen.html
* Streik bei UPS in der Türkei, der 2011 mit einem Erfolg der  Gewerkschaft (nicht) endete:
http://psl.verdi.de/weltweit/nachrichten/solidaritaet-mit-tumtis
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

 
ZitatSchwere Vorwürfe gegen UPS
Chaotische Zustände, Arbeitszeitmanipulation, Datenschutzverstöße

Fluchtwege sind versperrt, Pakte fallen von Förderbändern: Bilder, Videos und ein Datensatz lassen tief blicken. Zudem werfen mehrere Mitarbeiter dem Unternehmen die Manipulation von Stechkarten vor.
https://www.swr.de/report/schwere-vorwuerfe-gegen-ups-chaotische-zustaende-arbeitszeitmanipulation-datenschutzverstoesse/-/id=233454/did=25412168/nid=233454/1vdlnhn/index.html

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