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#1
Industrie und Handwerk bundesweit / Aw: Ford
Letzter Beitrag von counselor - Heute um 03:48:18
ZitatFord Köln: Wieder sollen tausende Arbeitsplätze vernichtet werden

Am Stammsitz von Ford in Köln droht ein weiteres Arbeitsplatzmassaker. In den letzten fünf Jahren haben vier so genannte ,,Restrukturierungsmaßnahmen" bereits 7000 Arbeitsplätze gekostet. Am Dienstagmorgen kündigte Betriebsratschef Benjamin Gruschka auf einer Betriebsversammlung das nächste Arbeitsplatzvernichtungsprogramm an.

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2024/06/19/ford-j19.html
#2
Arbeitslos & Spass dabei / Aw: Coaching im KO-Plan ohne m...
Letzter Beitrag von Onkel Tom - Heute um 01:42:17
@Wanderatte Vielen Dank für die Blumen  :D

Ich weiß, wie das ist, mit dem JC klar kommen zu müssen und ein Bewerbungstraining habe ich
auch hinter mir, vor Harz 4 und war wirklich nur die Bewerbungsmappe aktualisieren und noch
ein bissel blabla, was Bewerber im Vorstellungsgespräch besser machen könnte.

Anbei auch schon Inhalte, die danach klingen "Ja, scheiß drauf wie viel Du verdienst, Hauptsache
findest Fuß in die Arbeitswelt. Also musst Du dich gut verkaufen können."

Fazit: "Biedere dich gefälligst auch den übelsten Ausbeuter an."

Danach habe ich mein Bewerbungskonzept ausgereift, sprich so angepasst, das ich
sie auch vertreten kann.. Schickimiki-Versteckspiel wegen Lücken habe ich erst mal
runter gefahren, das im Lebenslauf auch 2x Arbeitslos-Zeit - Zeilen Platz fanden.

Komisch, das ich danach schon bessere Chancen hatte zu einem Vorstellungsgespräch
eingeladen zu werden. Darauf hatte ich mich speziallisiert..  ;)
Ja, war so.. "Lackaffenmappe durch Ehrlichkeit ersetzt und dann ging das ganze besser,
zumal man Lügen aus der Bewerbungsmappe so schlecht im Kopfe habe.. Watn Kackfeeling.

Meine Erkenntnis daraus und auch durch Kaffeeklatsch mit Insidern bestätigen, das
aufgepimmte Bewerbungen das Gegenteil erzeugen. Sie werden als Lügenblatt im Lebenslauf
entlarvt und wandern wegen "unreal-Musterbewerbung" in die Absagen-Ablage oder Müll.

Nach einen Bewerbungstraining den Schriftstyle (mit dem Dozent zufrieden war) erst mal
ändern, damit nicht jeder AG sofort die Lampe angeht "Ach so, ein Bewerber, der bei
Träger, kenne ma schon bewerbungsfit gemacht wurde"..

Der zweite Durchlauf war schmerzbefreit.. Wiederholungen zum Einschlafen..

Beim ditten Versuch ein Bewerbungstraining ca.6 Jahre später zu absolvieren, wurde mit
den gemachten Erfahrungen und Vorlage aktueller Bewerbungs-Mustermappe torpediert.
Später war JC klar, "Der nicht mehr zum Bewerbungstraining.."


So eine Maßnahme ließe sich ja "etwas vorbereitet" relativ schmerzbefreit überstehen,
solange man die schwarze Pädagogik/Psychomanipulation nicht an sich ran lässt aber
was bei den Maßnahmen meines Erachten das perfideste ist, ist die Beurteilungspraxis,
die im Sinne des § 61 SGB 2 im Hintergrund statt findet.

Die Anleiterschaft ist dazu vertraglich verpflichtet, BA/JC-SB zu berichten, wie sich
ein Teilnehmer in der Maßnahme macht, beziehungsweise seine Beteiligung wird ausgewertet
und dem SB mittels eines Teilnahmebericht serviert..

Von H4-Anfang an bis zum Jahre 2010 wurde dieser Part auch leichtfertig von Anleiterschaft
als Peitsche an Ein Euro Jobbern eingesetzt a la "Wenn Du jetzt nicht das machst was ich
dir sage, ist das eine Arbeitsverwigerung und ich muss den Jobcenter eine Negativmeldung
schicken.."

Solch H4-Schmutz wirbelte ich via SG/LSG auf.. Hatte Trabbel mit meiner Beurteilung
durch zweiten Ein Euro Job, den ich wegen Anschulungsinhalt (Webdesign) freiwillig
absolviert habe.

Anbei wurden "Verstecktes" gelüftet, die es fett hinter den Ohren hatte. Datenbanken
mussten "repaiert" werden, sprich vom Sammelsorium bedenklicher Begriffe im Datenfeld
"Besonderheiten" bereinigt werden. :D

Weiter ging eine Datenbank hops,  :D (jeah besonders cool) die zur
"rechtssicheren Zuweisungspraxis von Ein Euro Jobs" beitragen soll..
Damals hatte Hamburg (2007-2009) satte 8000 Ein Euro Job - Plätze.
(relativ hoch). Heute schon mal eine Null weniger = 800. Händereib..

Die "Mistral Datenbank" war Elos ein Dorn im Auge, da es nur eine Rückmeldung zum
JC gab, wenn kein EEJ ans Bein getackert werden konnte.
Die Info "Der Kunde hat die Annahme der Arbeitsgelegenheit verweigert" wurde auch
schon bei Nichtunterzeichnung der üblen Datenschutzeinverständniserklärung ans JC
gemeldet was prompt dem Elo (Wegen falscher Rückmeldung) ziemlich hilflos 3 Monate
lang 30% Sanktion bescheerte.  >:(

Nach meinem Urteil beim LSG wurde in der Beziehung aufgeräumt und heutige
Beurteilungsinhalte stehen meinem Urteil gegenüber im Graubereich.. Leider..
Die Tendenz "Dem versaue ich durch Beurteilung die Eintragungen" wurde bekämpft
und mit klaren Spielregeln, wie beurteilt werden soll ersetzt.

Jedenfalls wird es heute so gestaltet, das SB sich ein genaues Bild darüber machen kann,
wie Du als Teilnehmer tickst. Aktuell wird sich gern an dem Begriff "Sozialanamese" vergriffen.
Nett, Maßnahmen mit Doktor-Spiele.. Nu dein SB mit Häubchien und erste Hile-Köfferchien ?
:Q
Aber heute kann man sich gegen Verschmutzungen der Arschamtakte viel besser wehren.
Im roten Bereich, wo es um erneute Grundsatzentscheidungen gehen würde, würde ich
anbei meine Akten dazu frei geben. Das was die Jura-Profs so daraus heraus holten
ist etwas verwirrend, weil soo tiefschürfend.

Und für sowas muss der Beurteiler als Verursacher (Korrektur fordern) mit einbezogen
werden, wofür das Zivilrecht zuständig ist.. Das heißt,es kostet dem Elo und da ist
das doch richtig treffend, die Drecksarbeit der Erwerbslosenindustrie zu überlassen..
Das JC verwaltet doch nur Aktenzeichen und dessen Inhalt.

Das wäre erst mal so ein kleiner Anfang, was ein künftiger Maulwurf zum 61ner reflektieren sollte.

Im Normalzustand also immer nach Beendigung einer Maßnahme die Herausgabe aller
Unterlagen anfordern, die im Sinne des § 61 SGB 2 durch die Maßnahme entstanden sind..

Mit den Zertifikaten kann man Popo putzen. Mit der Beurteilung nicht. Sie sagt, was SB
über dich denkt  ;D Das macht JC-Sitzungen einfacher bis attraktiv..  :D  :D

Lol, was positives, was man aus anderem Blickwinkel aus einer Maßnahme heraus ziehen kann :-)
#3
Es macht sich keinen Sinn in einer paralellwekt zu leben oder eine solche aufzubauen, wenn die Gesellschaft zu Frieden, Soziales, Klimaschutz und Gerechtigkeit sowie Gesundheit verändert werden soll. Es geht nicht nur um Betriebsräte und Arbeitskämpfe. Es geht auch um Zeit zu leben und um Bezahlbarkeit des Lebens.

Es geht auch um Tanzen, Kunst und Kultur.
#4
Stillgestanden!!! / Aw: Gefährliche US-Atomwaffenl...
Letzter Beitrag von Frauenpower - Heute um 00:12:56
https://taz.de/Schweden-laesst-US-Militaer-ins-Land/!6018506/

ZitatSchweden lässt US-Militär ins Land
:Atomwaffen nicht ausgeschlossen
Schwedens Parlament billigt ein Militärabkommen mit den USA. US-Truppen können Stützpunkte und Flughäfen nutzen – ohne nukleare Einschränkung.

Abkommen abgesegnet, das den USA Zugang zu 17 schwedischen Militäreinrichtungen garantiert. Es gab 36 Gegenstimmen – alle von Abgeordneten der Linken und der Grünen

           Wiki:  Die Linke in Schweden
https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4nsterpartiet

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Regelung, wonach für US-Soldaten auch in Schweden primär das US-Recht gilt. Sie können also bei Gesetzesverstößen nicht von schwedischen Gerichten, sondern nur von amerikanischen zur Rechenschaft gezogen werden.

Schwedische Linke in Sorge wegen nächster US-Wahl

Die Oberhand über ein europäisches Land wird hier an die USA abgegeben??
#5
Gesund? / Aw: Medikamenten-Patente garan...
Letzter Beitrag von dagobert - Gestern um 21:25:08
ZitatMilliardengeschenk für Milliardäre

Wie die Pharmaindustrie satte Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit einfährt.

Von Felix Litschauer

Vergangene Woche ging ein Aufschrei durch die Community des globalen Gesundheitsaktivismus, als die Journalist:innen von Investigate Europe die Ergebnisse einer monatelangen Recherche zu Medikamentenpreisen in Europa veröffentlichten. Über zwanzig Journalist:innen, unter anderem von SZ, WDR, NDR, Arte und Der Standard, analysierten die Erstattungspreise für seit 2019 neu in der EU zugelassene patentgeschützte Medikamente. Also den Preis, den beitragsfinanzierte Krankenkassen für patentgeschützte Medikamente an Pharma-Unternehmen zahlen.

Keine leichte Aufgabe, denn die Preise, die Gesundheitsbehörden mit den Herstellern aushandeln, unterliegen in den meisten Ländern höchster Geheimhaltung. Welche Abschläge Pharmaunternehmen den Staaten gegenüber dem Listenpreis eines Medikaments gewähren, bleibt verborgen. Gleichzeitig wird die Öffentlichkeit über die immensen Kosten für die Gesundheitssysteme im Unklaren gelassen. Ohne Vergleichswerte verhandeln die Staaten mehr oder weniger blind – die einzige Referenz ist zurzeit Deutschland, eines der wenigen Länder, in dem noch Transparenz über die oft sehr hoch angesetzten Erstattungspreise besteht.

So teuer wie Gold und Diamanten

Da sich wohlhabende Länder höhere Abnahmemengen leisten können, die mit größeren Abschlägen verbunden sind, zahlen in der EU die ärmeren osteuropäischen Länder zum Teil mehr als doppelt so viel für dasselbe Medikament wie Länder im reicheren Westeuropa. Das ist ein Problem, auf das Gesundheitsaktivist:innen wie die BUKO Pharma-Kampagne seit Jahren aufmerksam machen. Ein wirklicher Skandal aber ist, dass viele neue – zum Teil lebenswichtige – Medikamente in den ärmeren Ländern Europas aufgrund der hohen Preise überhaupt nicht verfügbar sind. Die öffentlichen Gesundheitsdienste dieser Staaten können sich die teuren Medikamente schlichtweg nicht leisten. Innerhalb der EU gilt also das gleiche Prinzip, das wir während der Covid-19-Pandemie schmerzhaft erlebt haben: Wohnort und Geldbeutel entscheiden darüber, ob Patient:innen Medikamente erhalten, die ihr Leben verlängern oder gar retten können.

In Litauen etwa müssen Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose leiden, die Behandlungskosten mit dem äußerst wirksamen Medikament Kaftrio des US-Pharmakonzerns Vertex selbst tragen: ca. 175.000 Euro pro Jahr. In Frankreich werden die Behandlungskosten vom Gesundheitssystem erstattet. Frankreich hat sich dafür mit Vertex auf eine Summe von 71.000 Euro pro Jahr geeinigt. Diese im schlimmsten Fall tödliche Ungleichheit ist im globalen Maßstab noch weitaus eklatanter. Von weltweit 36 Ländern, in denen 2023 die Behandlung mit Kaftrio erstattet wurde, liegen 35 im Globalen Norden. Ein weiteres prominentes Beispiel ist das neu entwickelte HIV-Medikament Lenacapavir des US-Konzerns Gilead. Dieses ist in der EU und den USA längst zur Behandlung zugelassen und gilt als game changer im Kampf gegen die Krankheit, denn es wirkt auch bei Patient:innen, die Resistenzen gegen ältere Medikamente entwickelt haben. Im östlichen und südlichen Afrika, wo weltweit mehr als die Hälfte der Menschen mit einer HIV-Infektion lebt, ist das Medikament nicht erhältlich. Dagegen formiert sich gerade breiter zivilgesellschaftlicher Widerstand.

Öffentliche Investitionen und private Gewinne

Worum es bei der Debatte um die Marktmacht der Pharmahersteller im Kern geht, darauf hat medico zuletzt auch während der Covid-19-Pandemie mit der Kampagne ,,Patente töten" hingewiesen: Die Hersteller können diese exorbitanten Preise für ihre Medikamente nur verlangen, weil sie durch den Patentschutz eine mindestens 20-jährige Monopolstellung auf dem Markt haben. Bisweilen verhängen Länder zwar sogenannte Zwangslizenzen, mit denen sie Medikamente günstiger herstellen können. Dies passiert aber äußert selten und nur gegen immensen politischen Druck der Hersteller und der Länder, in denen diese ihren Sitz haben – neben den USA vor allem auch Deutschland. Dabei führen die Unternehmen gebetsmühlenartig das Argument der wirtschaftlichen Notwendigkeit an, welches die hohen Preise rechtfertige. Sie unterschlagen dabei, dass die Entwicklung neuer Medikamente maßgeblich auf teilweise jahrzehntelanger öffentlich finanzierter Forschung basiert. Pharmafirmen geben fast doppelt so viel für Werbung aus wie für Forschung. Doch solange die Hersteller durch das Patentsystem geschützt sind, helfen auch gute Argumente nichts.

Die Leidtragenden sind nicht nur diejenigen, die das Pech haben, in einem Land mit einem finanzschwachen Gesundheitssystem zu leben, das sie mit ihrer Krankheit im Stich lässt. Auch in Deutschland könnten die Milliarden Euro, die die Allgemeinheit jährlich für ,,Blockbuster-Medikamente" ausgibt und damit Pharmafirmen mit durchschnittlich 36 Prozent die höchsten Gewinnmargen aller Wirtschaftssektoren beschert, sehr gut woanders gebraucht werden. Etwa zur Zahlung besserer Löhne für Pfleger:innen oder den flächendeckenden Ausbau niedrigschwelliger Programme zur Gesundheitsprävention. 

Patentrecht abschaffen

Es ist höchste Zeit, auch hierzulande gegen die Auswüchse der Kommodifizierung von Gesundheit zu kämpfen. Auch in Deutschland soll die Transparenzpflicht für Erstattungsbeträge für neue Medikamente demnächst wegfallen. Das entsprechende, als ,,Lex Lilly" bekannte Medizinforschungsgesetz wird gerade im Bundestag verhandelt. Es liest sich wie ein Geschenk an den Pharmakonzern Lilly, der in Alzey die Produktion zweier Medikamente plant: Eines gegen Diabetes und eine sogenannte Abnehmspritze. Das besondere daran: bei den Medikamenten handelt es sich um ein und dasselbe Arzneimittel. Nur: als Diabetesmittel wird es von der Krankenkasse bezahlt, als Abnehmspritze müssen Patient:innen die Kosten selbst tragen.

Hier zeigt sich die Wichtigkeit von Preistransparenz: Wenn Selbstzahlende nicht wissen, was die Kassen für das Diabetesmittel zahlen, gibt es keine Verhandlungsbasis für die Preise des Abnehmmittels, die vom Hersteller viel höher angesetzt werden können. Das zweifelhafte Argument von Gesundheitsminister Lauterbach (,,Höhere Rabatte durch weniger Transparenz") funktioniert nicht und die Wurzel des Problems – das Patentsystem – bleibt weiterhin unberührt. Höchste Zeit , dass sich der Aufschrei der Gesundheitscommunity auf die Gesellschaft überträgt.
https://www.medico.de/blog/milliardengeschenk-fuer-milliardaere-19559
#6
ZitatHALLE - Landtagsabgeordnete der Linkspartei blockiert fortschrittliche Palästina-Demo

Politikerinnen und Politiker der Linkspartei und Antideutsche gehen offen auf reaktionäre Positionen über.

Antideutsche haben in Halle (Saale) eine von den Gruppen Students for Palestine, Handala Leipzig* und anderen blockiert. Die Landtagsabgeordnete Henriette Quade (Die Linke) hatte eine Gegendemonstration angemeldet, an der sie in Begleitung von Trägern israelischer Nationalfahnen auftrat. Die Polizei stoppte die palästinasolidarische Demonstration.

Quelle: https://www.rf-news.de/2024/kw25/landtagsabgeordnete-der-linkspartei-blockiert-fortschrittliche-palaestina-demo
#8
Gesundheitswesen / Aw: Krankenhausschließungen
Letzter Beitrag von Frauenpower - Gestern um 18:57:49
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/bis-ende-2024-alexianer-schliessen-krankenhaus-in-muenster
ZitatKatholischer Träger hatte das EVK vor drei Jahren übernommen
Bis Ende 2024: Alexianer schließen Krankenhaus in Münster
#9
Arbeitslos & Spass dabei / Aw: Coaching im KO-Plan ohne m...
Letzter Beitrag von Wanderratte - Gestern um 18:35:15
Zitat von: BGS am Gestern um 06:28:05Auf den Punkt gebracht, Danke dafür.

Solidarische Grüsse an Alle, die mit der BA zu tun haben müssen!

MfG

BGS

Dankeschön! Solidarische Grüße auch an Dich, falls Du trotz Auswandern noch irgendwie mit denen zu tun haben musst. Und an alle anderen selbstverständlich auch!
#10
Ökologie / Aw: Verkehrspolitik
Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow - Gestern um 18:29:37
Verbot kurzer Inlandsflüge tritt in Frankreich offiziell in Kraft
https://www.airliners.de/verbot-kurzer-inlandsfluege-tritt-frankreich-offiziell-kraft/68937

Spanien verbietet Inlandsflüge auf Strecken, die in weniger als zweieinhalb Stunden auch mit der Bahn zurückgelegt werden können
https://www.t-online.de/leben/aktuelles/id_100353204/spanien-verbot-von-inlandsfluegen-diese-strecken-sind-betroffen.html

Was nicht alles möglich ist, wenn man nur will!
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