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Nachschlag:

Migranten dürfen mehrheitlich auf den Spargelfeldern arbeiten, in Schlachtbetrieben schuften, Schulen und Krankenhäuser reinigen, Kreuzfahrtschiffe bauen, aber zusammen wohnen sollen sie nicht?

Was soll der Scheiß!?!


Übrigens: Und es ist ja nicht so, daß sie so gerne in besagten Gegenden wohnen. Ihnen fehlt das Geld dort zu wohnen, wo die Wohnungen größer und in besserem Zustand sind.

Wagenknecht verachtet die Armen. Ich verachte die Wagenknecht.
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Verbraucherselbstschutz / Re: Datensicherheit
« Letzter Beitrag von Troll am Heute um 17:22:46 »
Zitat
Ministerrat und Kommission
Neuer EU-Fahrplan für Zugang zu Verschlüsselung

Der portugiesische Ratsvorsitz fordert eine EU-weite Regelung für den Zugang zu verschlüsselten Inhalten durch Polizei und Justiz. Dies soll erstmals auch Gerätehersteller betreffen. Bei Nichtbefolgung könnte den Firmen das Geschäft in der EU untersagt werden.

Die Europäische Union soll in naher Zukunft einen Rechtsrahmen zur Entschlüsselung verabschieden, damit Behörden auf „strafrechtlich relevante Daten“ zugreifen können. Das schreibt die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft in einer Mitteilung und legt dazu auch einen Fahrplan vor. Ein wichtiger Meilenstein darin ist ein „Vorschlag für das weitere Vorgehen“, den die EU-Kommission bis 2022 ausarbeitet.

Das Papier aus Portugal ist mit dem vorangegangenen deutschen und dem kommenden slowenischen EU-Vorsitz abgesprochen. Das deutsche Innenministerium hatte zum Auftakt dieser sogenannten Trio-Präsidentschaft eine neue Initiative gegen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ergriffen und eine Entschließung sowie Schlussfolgerungen zu deren Umsetzung verabschiedet. Darin heißt es, dass die Mitgliedstaaten selbst über die von ihnen genutzten Methoden entscheiden sollen.

„Kohärenter Regelungsrahmen für die gesamte EU“

...

Quelle: netzpolitik.org

Wir können gar nicht anders, die EU steht im harten Wettbewerb mit Amerika, China und anderen. Ach, fast vergessen, SACHZWANG!
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Die Probleme von Migrantenstadtteilen sind soziale Probleme.
Die reichen bis in ihre Heimatländer. Ihre fehlende Bildung. Dort herrschender Rassismus gegen Roma und Sinti. Die gewalttätigen Verhältnisse der Heimaländer. Traumatisierung durch Krieg und von der Flucht. Der Rest ist normale Armutskrimalität und Mackertum. Sieht vielleicht schlimm aus, aber völlig harmlos gegen die saubere Kriminalität der Reichen. Die zerstören mit einem Federstrich die Lebensplanungen ganzer Belegschaften, sie zerstören mit Landgrabbing und industriealsierter Landwirtschaft ganze Kontinente, sie verdienen am Rüstungsexport. Es ist geradezu lächerlich, sich über die Ruppigkeit armer Einwanderer aufzuregen.

1957 kam das Musical West Side Story auf die Bühne. Da feierte man das wilde Leben und die Gangs der Einwandererkids.

Die Stadtteile Gaarden (in Kiel) oder Gröpelingen (Bremen) haben in einigen Gegenden definitiv ein migrantische Mehrheit. Es sind die coolsten bzw. lebendigsten Stadtteile der Stadt. In den Einfamilienhausvororten mit Jägerzaun wurde ich mich erschießen.

In Dubai beträgt der Anteil der Migranten etwa 80%. Mir hat das Leben unter den Migranten (aus aller Welt) so gut gefallen, daß ich versucht habe, mir da einen Job zu suchen. Hatte leider keinen Erfolg. Das Wetter ist auch ziemlich heftrig da.
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Naja, die Städte sollten schon auf eine gewisse Durchmischung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen achten. Ich habe mich gestern mit einem Aktivisten unterhalten, der in einem Straßenzug lebt, in der bulgarische Wanderarbeiter in der Mehrheit sind. Er sprach davon, dass da eine gewisse "Gesetzlosigkeit" um sich greife.
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Sarah Wagenknecht:
"Ich finde, es sollte keine Stadtviertel geben, wo die Einheimischen in der Minderheit sind."

Was soll dieser Dreck!?!
Die Frau sollte sofort aus der Partei geschmissen werden!
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Einladung Profiling, EGV etc.
« Letzter Beitrag von Onkel Tom am Heute um 14:22:01 »
Dann sei mal froh, das dir kein SB begegnete, der meint "Dem werde ich es zeigen.."
Sozialgerichte kommen heutzutage ja leider auch wie Poker rüber, weil bei manchen
Richtern Zweifel an Neutralität aufkommen können.. Beichspielhaft sind Beschlüsse
und Urteile wie zum Thema WUB und Bewerbungsbemühungen..

Gegnerische Anwälte vom JC verstehen es bestens, Kernpunkte einer Klage zu
verstrubbeln, beziehungsweise zu verkomplizieren, das aus menschlichen Gegebenheiten
"mal" Fehler passieren, auf die der BA/JC-Organismus nur darauf gelauert hat etc..

Weiter verlagert sich immer mehr in den Zivilbereich, da z.B. bei Lügenmärchien von
Maßnahmenträger a la "Elo hat die Teilnahme verweigert" eine Zivilklage wegen
Verleumdung gewuppt werden müsste. Maßnahmenträger sind zu Handlanger für
Sanktionspraxis und Zerstörung von Elo-Glaubwürdigkeit gworden..

Da klingt es doch einfacher, dafür Sorge zu tragen, Räder zum Stillstand zu bringen und
der altbekannte "Vanadium-Schraubenschlüssel" ist wunderbar, wenn er an richtiger Stelle
unbemerkt ins Getriebe fällt  ::)

Jo, oller (2008) Gedanke am Diskussionsthema "Wie streike ich als Erwerbslose_r ?"

Aber zur EGV zurück, ist sie ja das Übel, wo alles an Entrechtung von Erwerbslosen anfängt.
Von daher volles Verständnis dafür eine EGV "egal wie" zu verhindern..  ;)

Doof, das sie zwecks Entledigung immer erst ganz genau analysiert werden muss, um zu
schauen, was rechtsbindend und was nach Auffassungsgabe der Vertragspartner zu verstehen
ist, wie wir es hier unter "z.B..." gesehen haben.

Wenn Elo das dann als bindend verpflichtend aufnimmt, hat SB auf ganzer Linie damit gewonnen,
das hier doch nur Beichspiele benannt wurden und damit raus geschlängelt hat, es sei denn es
wird eine Sanktion verhängt, weil keine Tel.Nr. vorgelegt wurde..
Eher wird die Rechtsabteilung anbei den Schwanz einziehen, statt sich vom SG eventuell sagen
lassen zu müssen, das das ein NoGo ist.

Jo, ganz famos, das in manchen Streitfällen erst eine Sanktion provoziert werden muss, um zur
Plakette "NoGo" zu gelangen.  ???

Naja, nicht alles schlecht, da es ja auch Bewegung über den Tellerrand des SGB-Gefummel gibt,
wie z.B. gegenwärtig das "EuGh gefragt ist",
was Licht am Ende des Tunnel des Lohndumping erhoffen lässt. Vertiefungen zur Klage hier..

Ne lütte Kundgebung von Leiharbeiter_innen und Erwerbslose vor dem EuGh wäre da doch ganz
interesannt, zumal beide Minderheiten gleiche Interessen inne haben..

Han wir noch Steine und Zement, diese Brücke bauen zu können ?

Ein cooles unübersehbares Transpi und Leihkeulen haben wir ja schon  :)

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Gesundheitswesen / Re: Unruhige Krankenhäuser?
« Letzter Beitrag von counselor am Heute um 14:21:25 »

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Praxisbereich / Re: Chefduzer und Betriebspolitik
« Letzter Beitrag von counselor am Heute um 13:58:12 »
Der Lohn war heute auf meinem Konto. Die Bank hatte ihn wohl am Freitag nicht gebucht.
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Ausser Kontrolle
« Letzter Beitrag von Kuddel am Heute um 11:06:26 »
Dies ist ein Thread, der nicht nur Skandale auflistet, sondern tiefe Einblicke in die politischen Verhältnisse ermöglicht.

Wir mögen ja ein System haben, das die Gesetze im Sinne der Besitzenden erläßt und eine Klassenjustiz, die ebenfalls Macht und Reichtum schützt, doch die Eliten halten sich nicht einmal mehr an die Regeln des Systems, das ihnen so wohlwollend zur Seite steht.

Die Oligarchen machen was sie wollen, sie fühlen sich keinem Gesetz verpflichtet. Politiker werden gekauft. Die Grenzen zwischen Wirtschaft, Politik und Mafia verschwimmen, bzw. verschwinden.

Zitat
Erdogan und sein Problem mit dem Mafiaboss
Ein Mafiapate legt Kontakte zwischen der türkischen Regierung und dem organisierten Verbrechen offen. Die Berater von Präsident Erdogan sind entsetzt.
https://www.tagesspiegel.de/politik/enthuellungen-in-der-tuerkei-erdogan-und-sein-problem-mit-dem-mafiaboss/27195816.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
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Globalisiert / Re: Palästina - Israel
« Letzter Beitrag von Kuddel am Heute um 10:21:46 »
Die Mainstreammedien sind alles andere als hilfreich.

Zitat
Der Konflikt zwischen Juden und Arabern
https://www.handelsblatt.com/politik/international/naher-osten-der-konflikt-zwischen-juden-und-arabern-bedroht-auch-die-innere-einheit-israels/27195042.html

Es ist kein Konflikt Juden und Arabern, sondern zwischen der schrecklichen israelischen Regierung und der ebenso furchtbaren Hamas.

Klärende Worte des jüdischen Wochenmagazins Tachles:
Zitat
Juden und Araber gemeinsam gegen Hass und Gewalt

Araber und Juden versuchen, die Wunden zu heilen.


Eine der schrecklichsten «Nebenwirkungen» der aktuellen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der Hamas und Israel sind die brutalen Ausschreitungen von extremistischen Arabern und Juden in den sogenannten «gemischten» Städten in Israel wie Jaffa, Ramle oder Lod. In wenigen Tagen wurde das fragile soziale Miteinander dieser Gruppen zerstört. Doch nun wehren sich Juden und Araber dagegen, zeigen gemeinsam Flagge und versuchen gegenzusteuern. So etwa die Belegschaften grosser Krankenhäuser, in denen arabische und jüdische Ärzte, Schwestern und Pfleger öffentlich auftraten und sich als ein Team und als Freunde des Friedens darstellten. Oder eine Gruppe jüdischer und arabischer Bürgermeister, die sich in dem arabische Städtchen Arara trafen, mit dem Bürgermeister Naif Abu Arar als Gastgeber. In einer gemeinsamen Erklärung heisst es: «Nach den jüngsten Zwischenfällen und Ereignissen, sehen wir, arabische und jüdische Bürgermeister, es als unsere Pflicht an, die Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam die gewalttätigen, rassistischen und extremistischen Ereignisse zu verurteilen, die in unserer Gesellschaft stattfinden.» Zwei NGOs, das arabisch-jüdische Zentrum für Empowerment, Gleichstellung und Zusammenarbeit im Negev-Institut und Sikkuy, die Vereinigung zur Förderung der bürgerlichen Gleichstellung - unterstützen Initiativen zur Förderung der Gleichstellung und Partnerschaft zwischen Juden und Arabern. Im Anschluss an ihre Initiativen haben sich fast 60 Gemeinden verpflichtet, die Gewalt zu beenden und das empfindliche soziale Gefüge in ihren Gemeinden zu schützen.
https://www.tachles.ch/artikel/israel/juden-und-araber-gemeinsam-gegen-hass-und-gewalt
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