AOK will bei Arzneimitteln "sparen"

Begonnen von ManOfConstantSorrow, 12:00:02 Sa. 09.Mai 2009

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ManOfConstantSorrow

Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) wollen ihre Ausgaben für Medikamente in den nächsten zwei Jahren um insgesamt eine Milliarde Euro senken. Zu diesem Zweck hat die AOK mit Pharmafirmen Rabatte für bestimmte Arzneiwirkstoffe vereinbart. Für die fast 25 Millionen AOK-Versicherten bedeutet das, dass sie ab dem 1. Juni in der Apotheke unter Umständen schlechtere Medikamente bekommen als bisher.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Workless

Na dann können sich die Vorstände ja wieder eine saftige Gehaltserhöhung genehmigen.

jobless0815


Es könnten durchaus  mehrere Milliarden Euro bei Medikamenten gespart werden, allerdings
auf Kosten der Pharmaindustrie, nicht zu Lasten der Patienten.

Leider hat die Pharmalobby - ein teilweise krimineller Verein- neben den Energie und Bankenkonzernen
mit die stärkste Lobby,wenn nicht sogar die einflussreichste. Da werden gegenüber Anderen, die sich wehren, auch
mal Drohungen in bezug auf Leib und Leben ausgesprochen. Mafia lässt grüßen... .

matten

moin..

habe gestern von der AOK einen Brief bekommen..
da steht soll mir mal keine Sorgen machen
wenn ich künftig in der Apotheke andere Medikamente bekomme..
sind die gleichen nur in anderen Formen ,Farben und Verpackungen..
sonst sei alles das gleiche..
ist doch schön wenn ich mir keine Sorgen machen muss ;)

Gruß
matten

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