Paukenschlag bei Opel

Begonnen von besorgter bürger, 10:49:13 Mi. 04.November 2009

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ZitatJetzt gemeinsam zurückschlagen! Stellantis - Angriff auf sechs Belegschaften

Stellantis plant in den sechs europäischen Werken, temporär die Produktion zu stoppen, um sie an ,,geringere Fahrzeugabsätze anzupassen". Die Werke in Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Deutschland sollen zwischen fünf und 15 Tagen stillstehen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2025/kw39/stellantis-angriff-auf-sechs-belegschaften
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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ZitatArbeitsplatzvernichtung - Stellantis plant die Schließung von sieben Werken in Europa!

,,Der Blitz", eine Zeitung von und für Kolleginnen und Kollegen aller Opel-Werke und Zulieferer, enthüllte heute: Der Vorstand des Mutterkonzerns Stellantis¹ plant die komplette Schließung von sieben Werken in Europa. Offensichtlich sind folgende Werke im Gespräch: Termoli und Melfi in Italien, Madrid in Spanien, Gliwice in Polen, Poissy in Frankreich und in Deutschland die Opel-Werke in Eisenach und Rüsselsheim.

Quelle: https://www.rf-news.de/2025/kw45/stellantis-plant-die-schliessung-von-sieben-werken
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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Stellantnis: Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz!

Der Vorstand des Mutterkonzerns Stellantis plant die komplette Schließung von sieben Werken in Europa. Offensichtlich sind folgende Werke im Gespräch: Termoli und Melfi in Italien, Madrid in Spanien, Gliwice in Polen, Poissy in Frankreich und in Deutschland die Opel-Werke in Eisenach und Rüsselsheim.

Die MLPD steht solidarisch an der Seite der Arbeiterinnen und Arbeiter. Nur wer kämpft, kann gewinnen.

Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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ZitatOpel-Werke und Stellantis: Ein Niedergang auf Raten

Stellantis reagiert auf rückläufige Verkaufszahlen mit Angriffen auf seine Produktionsarbeiter. Im Eisenacher Opel-Werk, in dem der SUV Grandland gebaut wird, standen letzte Woche erneut die Bänder still. Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats waren im Oktober 1100 Beschäftigte gezwungen, freie Tage abzufeiern.

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2025/11/14/opel-n14.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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