Abläufe (Einst - Jetzt)

Begonnen von fegefeuer, 20:30:22 Di. 22.Juli 2025

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fegefeuer

*Person A (2024/25)

Schriftliche Bewerbungsflut - Vorstellungsgespräch - Probearbeit (1 Woche) - Arbeitsvertrag....hört sich gut an...

...doch dann nach einem halben Jahr "Kündigung".

Und dann wieder alles von vorne....Ende offen - Rente kaum lebenswert.


*Person B (1978)

Weg zur Firma zu Fuß - Frage ("Haben Sie Arbeit für mich?") - sofort Arbeitsvertrag

(unbefristet mit festem garantierten Gehalt) -

den Rest des Lebens dort gearbeitet - Rente gut und lebenswert.


Was sagen uns diese zwei oben plastisch dargestellten Personen aus den verschiedenen
Jahrgängen ?

Man sieht, wie schwierig es heute ist so etwas wie einen Arbeitsvertrag zu bekommen,
und wenn dann doch, ist es nur eine Frage der Zeit, wenn es wd. vorbei ist.
Im Gegensatz zu früher als man ohne Schwierigkeiten einfach blind zu einer Firma gehen
konnte und ohne nur eine Bewerbung schreiben zu müssen einen Vertrag bekam, wo man dann
auch den Rest des Lebens arbeiten konnte gegen ein gutes garantiertes (!) Gehalt und dann
fürs Alter eine gute Rente hatte.


Fakten fegefeuer (Myself):

20 Jahre Outbound - 15 Arbeitsverträge - nur 5 Stück ein Jahr und länger -
40% Kriminelle (inkl. Probearbeit) - Prozesse - Scheinfirmen - Undercovered...
ewige Liste festgehalten seit Nov. 2008 (ca. 200 Bewerbungsaktivitäten plus
Dunkelziffer von ca. 20 %) - ca. 70 bis 80 Vorstellungsgespräche oder Vorstellungsrunden ...
alle Kategorien/Strukturen durch, die es gibt.....

Was lernen wir nun daraus?

Früher war alles besser, zumindestens in der Arbeitswelt






BGS

Z. B. seit 13 Jahren Arbeit auf Abruf.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

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