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Theoriebereich / Re: Religion & Politik
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Heute um 12:28:08 »
Zitat
25.7.21
"Kreuzweg für die Schöpfung": Polizei verbietet Banner mit Papst-Zitat

"Diese Wirtschaft tötet": Dieses Zitat von Papst Franziskus auf einem Banner war für die Polizei Grund genug, Pilger zu kontrollieren. Der "Kreuzweg für die Schöpfung" kann nun zwar weitergehen, doch nur noch mit explizit religiösen Transparenten.

Die Polizei in Hamm hat den Teilnehmern des "Kreuzwegs für die Schöpfung" untersagt, ein Banner mit einem Zitat von Papst Franziskus und ein Hungertuch von Misereor zu zeigen. Die Teilnehmer der Klimapilger-Aktion erhielten nach einer Kontrolle die Auflage, nur noch explizit religiöse Fahnen und Transparente mitzuführen, teilten die Pilger mit. Das nun verbotene Transparent zeigt die Aussage "Diese Wirtschaft tötet", die dem Papstschreiben "Evangelii gaudium" aus dem Jahr 2013 entnommen ist. Auf dem Hungertuch des Aachener Hilfswerks Misereor ist der gebrochene Fuß eines Menschen dargestellt, der in Santiago de Chile bei Demonstrationen gegen soziale Missstände von Angehörigen der Staatsgewalt verletzt wurde.
(...)
https://www.katholisch.de/artikel/30689-kreuzweg-fuer-die-schoepfung-polizei-verbietet-banner-mit-papst-zitat

https://www.heise.de/tp/features/Wie-christenfreundlich-ist-die-CDU-6148412.html?seite=all
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Zitat
Musk-Firma bricht eigene Rekorde
Tesla macht erstmals über eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn

Der US-Elektroautobauer Tesla hat so viel Geld verdient wie noch nie in drei Monaten.
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/musk-firma-bricht-eigene-rekorde-tesla-macht-erstmals-ueber-eine-milliarde-dollar-quartalsgewinn/27456136.html

Die Verhältnisse in den USA: Die Obdachlosigkeit ist riesig. Ein Großteil der Bevölkerung verfügt über keine Krankenversichterung. Die Lebenserwartung sinkt. Profite sprudeln und der Reichtum einiger wächst ins Unermeßliche.

Möge ihnen dieses Dreckssystem um die Ohren fliegen!
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Ökologie / Re: Chemieunfall
« Letzter Beitrag von Kuddel am Heute um 11:30:00 »
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Explosion in Leverkusen
Rauchsäule steigt über Bayer-Werk auf




Der WDR berichtet, dass es im Tanklager im Entsorgungszentrum des Unternehmens Currenta eine Explosion gegeben habe. Currenta ist Betreiber und Manager des unternehmensübergreifenden Chemieparks, u. a. am Standort Leverkusen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Wer sich draußen aufhält, soll unbedingt ins Haus gehen. Die Werkfeuerwehr sowie Luftmesswagen seien im Einsatz.
https://www.fr.de/hessen/explosion-erschuettert-leverkusen-bayer-werk-rauchsaeule-news-zr-90885492.html
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Corona Freestyle
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 22:30:53 »
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Coronavirus - 600er-Inzidenz auf Gibraltar trotz hoher Impfquote

Auf Gibraltar ist die 7-Tage-Inzidenz auf mehr als 600 gestiegen.

Aktuell werden 281 aktive Infektionen gemeldet. Davon sind 254 Einheimische betroffen und 27 Besucher. Die Regierung der Halbinsel hatte zuvor eine Impfquote von 100 Prozent gemeldet. Die „Süddeutsche Zeitung“ zweifelte die Angaben an. Sie verweist darauf, dass die Behörden auf Gibraltar nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern auch 8.000 spanische Pendler geimpft haben. Dass nicht alle Bewohner immunisiert seien, zeige sich auch daran, dass von 18 gestern gemeldeten Infektionen acht nicht geimpfte Personen betrafen.

Trotz der hohen Zahl an Neuinfektionen müssen allerdings nur wenige Menschen im Krankenhaus behandelt werden. Auch Tote gab es zuletzt keine mehr. Laut „Süddeutscher Zeitung“ belegen die Zahlen aus Gibraltar, dass die Impfungen durchaus Schutz bieten. Allerdings scheinen die Zahlen ebenfalls zu beweisen, dass auch geimpfte Personen sich infizieren und das Virus weiterverbreiten können. Genauere Erkenntnisse dazu liegen noch nicht vor.

Auf Gibraltar wurde hauptsächlich der Impfstoff von Biontech und Pfizer verwendet. Delta ist die derzeit dort dominierende Corona-Variante.

Diese Nachricht wurde am 26.07.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-600er-inzidenz-auf-gibraltar-trotz-hoher.1939.de.html?drn:news_id=1284510
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Corona Freestyle
« Letzter Beitrag von BGS am Gestern um 21:42:49 »
In der Tat alles seltsam. Incidenz hier im Norden jetzt 6,5. In anderen Landesteilen / Städten höher.

MfG

BGS
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https://www.bild.de/regional/hannover/h ... .bild.html

Die BILD Zeitung ist sich sicher:

ERMITTLER SICHER
Rätsel um Tod des
VW-Managers gelöst


Der ehemalige VW-Manager Christian M.

Foto: Privat
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Von: STEFAN SIEVERING
17.07.2021 - 08:06 Uhr
Helmstedt (Niedersachen) – Ein Jahr nach dem mysteriösen Feuertod eines VW-Managers sind Ermittler sicher: Christian M. (37) fuhr mit dem Auto gegen eine Böschung, um sich das Leben zu nehmen.

Dadurch entzündete sich trockenes Gras, der Manager verbrannte. Es gebe Abschiedsbriefe, so die Ermittler.

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Teaser-Bild
LEICHE IN WRACK ENTDECKT
:
Spionage-Krimi um verbrannten VW-Manager
Bei dem Toten, der in seinem Auto bei Rottorf verbrannte, handelt es sich einen VW-Manager. Er stand im Visier der Staatsanwaltschaft.

Christian M. geriet durch die „Prevent-Affäre“ unter Druck. Er soll interne und vertrauliche VW-Sitzungen mitgeschnitten, Daten weitergeleitet haben. Als alles aufflog, zündeten Unbekannte sein Haus an.

▶ Wenige Tage vor seinem Tod hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Ermittlungsverfahren gegen Christian M. eröffnet – wegen Verletzung von Geschäftsgeheimnissen.

In den Sitzungen soll es darum gegangen sein, wie VW den bosnischen Zulieferer Prevent loswerden könne. Dieser hatte 2016 Lieferungen ausgesetzt, so einen hohen finanziellen Schaden bei VW verursacht. Interne Ermittlungen sollen Christian M. als „Maulwurf“ enttarnt haben. Der Konzern erstattete Strafanzeige, stellte den Mitarbeiter frei.
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ja, der Typ war Jobcenter Mitarbeiter
klar, das Buch waere meine Privatsache
Eignungstest ok, aber psychologischer Dienst werde ich bei qualif. Massnahme widersprechen
das Einzel-Coaching ist vorerst vom Tisch

ob ich das andere mach, juckt wahrscheinlich auch nicht hihi

ja, bin sog. langzeitarbeitslos im Jobcenter Sinne
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Off-Topic & Neu Hier / Re: Gute Mucke
« Letzter Beitrag von Frauenpower am Gestern um 20:14:21 »
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Einladung Profiling, EGV etc.
« Letzter Beitrag von horrorexitmytoday am Gestern um 18:48:05 »
Super, vielen Dank nochmals Euch beiden für die tollen Infos, der Nebel lichtet sich :D.

Ja, meine Depris hätte ich besser nicht erwähnt. Hinterher ist man immer schlauer, seufz....
Das kann man sich nur dann erlauben, wenn man einen guten Therapeuten hat, der AUs ausstellen darf, in diesem Fall einen Psychiater. Ein alter Bekannter von mir hatte seinem JC eine AU nach der anderen eingereicht und damit Ruhe.

Ansonsten ruft man den AV/FM auf den Plan, "Sozialarbeiter" zu spielen. Zuerst kommen Momente scheinbarer Rücksichtnahme, und dann kommt eine Maßnahme ums Eck mit der Begründung, das könnte dem Elo "gut tun".

Ehrenamt ist ein interessanter Punkt, hab ich noch nicht drüber nachgedacht. Wusste nicht, dass das respektiert wird, weil man damit doch "kein Geld verdient". Das mit dem sozialintegrativen Aspekt leuchtet aber ein. :)

Das Praktikum hab ich abgebrochen, hatte ich mir aber auch selbst organisiert (Pflege), ein MT ist nicht beteiligt.
Der SB hatte mir zwar nahegelegt, ein Praktikum zu machen (komisch, die Optionskommunen), aber in der letzten EGV war das nicht verpflichtend festgelegt. Die letzte Maßnahme zur "Praktikumsfindung" war letztes Jahr, und der Fisch ist gelutscht.
Der Pflegebereich ist mir doch zu heftig, dafür bin ich nicht geeignet. Und der Schichtdienst ist auch so ne Sache, vor allem, weil ich sowieso schon Schlafstörungen habe.

An eine AU hatte ich auch gedacht, müsste aber warten, bis mein HA aus dem Urlaub zurück ist.


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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Einladung Profiling, EGV etc.
« Letzter Beitrag von Draisine am Gestern um 17:22:41 »
Wow, super, vielen Dank :).

Darf der AV dem Elo übrigens vorschreiben, ob er sich schriftlich, telefonisch oder persönlich bewerben soll bzw. kann ich darauf bestehen, mich nur auf eine bestimmte Art zu bewerben?

Darauf sollte weder er noch Du bestehen. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Denn generell entscheidet der AG über die gewünschte Bewerbungsform, wobei meist nicht nur die telefonische Bewerbung gewünscht wird. Manchmal auch nur E-Mail.

Insofern kann und solltest Du das mit der telefonischen Bewerbung in der EGV als Forderung verhindern, damit der AV erst gar nicht versucht, da selbst andocken zu wollen -telefonische Beratung usw. Festnetz abschaffen. Nur noch offziell Prepaid Handy haben  -mit privater Nummer -aber eben auch begrenztem Guthaben. Insofern nicht für lange Gespräche mit AG geeignet. Gibt man deswegen auch nicht mehr beim JC an. Am besten ganz vermeiden, beim JC und sonstige Nummern löschen lassen.           

Dann bleiben schriftliche Bewerbungen   -per Post oder über E-Mail. Am besten pauschale Erstattung für beide Bewerbungsformen nach Wahl und Angebot festlegen lassen. Wobei beides in der Weisung zum Vermittlungsbudget und EGV als erstattungsfähig angesehen und festgelegt sein sollte. Verbindlich. Telefonische Bewerbungen werden fast nirgends als erstattungsfähig in den Weisungen genannt. Die Anzahl der Mindestbewerbungen sollte zudem mit der Standard Höchstsumme aus der Weisung zum Vermittlungsbudget genannt werden und auch in der EGV plausibel festgelegt werden  und eine Zusicherung dessen. Denn ansonsten wäre die EGV nicht rechtssicher  - meist zum Vorteil für Dich, was Sanktionsgefahr anbelangt. Denn eine EGV muss ausgewogen sein. Forderung und Förderung verhältnismäßig sein und dem Einzelfall angepasst, was die meisten EGV oder VA ansonsten nicht sind. Eine Bewerbungsform ist nicht ausreichend genug, um eine Vielzahl von AG ereichen zu können. Bei fehlendem Internet oder Volumen ist Vorsicht geboten, was die Maßnahmegefahr deswegen anbelangt. Das trifft auch auf die Potenzialanalyse zu, die mehrheitlich aktuell gerne ergänzend an Dritte Träger ausgelagert wird.  Zudem sollte für den AV gelten:

Leistungen aus dem VB müssen die Eingliederungschancen deutlich verbessern.
Leistungen aus dem VB müssen plausibel zu den aktiven Handlungsstrategien oder überhaupt eine Strategie beeinhalten, die am Einzelfall orientiert ist.
Eine Förderung ist immer dann geboten, wenn ohne Förderung die Eingliederungsaussichten des Kunden nicht oder nicht erheblich verbessert werden. Das bedeutet nicht, die Anforderungen an den Kunden zu überspannen. (Oder von Dir an den AV).

Es gibt wegen des Kundenkreises SGB II keine Bagatellgrenze. Insofern kannst du den einmal ausgehändigten Antrag x mal für alle anderen Bewerbungen kopieren und jedesmal neu die Kopien benutzen. Denn einmal ausgestellte Anträge auf Erstattung für Bewerbungskosten Vordrucke gelten weiter -bis zur Eingliederung.

Was im Einzelnen dann beantragt werden kann und ob ohne oder mit vorheriger Anforderung eines Blanko Antragsformulars -das steht meistens in Gänze in der Weisung zum Vermittlungsbudget Deines Jobcenters drin, worüber einen meist kein AV in Gänze so aufklären würde. Auch das ist gewollt.

Wenn in der EGV überspannte Forderungen drinstehen, die nicht von der VB Weisung gedeckt wären, dann ist das meist ein Hinweis darauf, dass Dich der AV für unmotiviert hält und das zugleich als Vorteil zur Erhöhung von Sanktionschancen nutzt. Denn auch Sanktionen produzieren positive Kennzahlen für das Jobcenter, sofern der Elo auf den AV zusätzlich so wirkt -als würde der das in Kauf nehmen oder wüsste sich nicht zu wehren.


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