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Ökologie / Re: Monsanto, mit Gift und Genen
« Letzter Beitrag von Troll am Heute um 09:21:56 »
Zitat
Urteil in den USA
Glyphosat für Krebsfall mitverantwortlich

Ein Amerikaner hatte jahrelang mit glyphosathaltigen Mitteln gearbeitet - und erkrankte später an Krebs. Ein US-Gericht urteilte nun: Das Produkt der Bayer-Tochter war dafür maßgeblich mitverantwortlich.

Bayer hat in den USA wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat vor Gericht einen schweren Rückschlag erlitten. Die Jury in San Francisco gelangte zu dem Urteil, dass das glyphosathaltige Mittel Roundup der Bayer-Tochter Monsanto ein "erheblichen Faktor" für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen sei.
...

Quelle tagesschau

Meine Verschwörungstheorie dazu, der Bayer Monsanto Deal war politisch abgesprochen und abgesegnet (Erdacht und veranlasst von anderer Stelle), im Zweifel zahlt das sparsame Deutschland gerne für das versagen Amerikas, irgend wo müssen die gesparten Milliarden unserer schwarzen Nullen ja hin und ein Geschenk unter Freunden, hey, it's a good deal!
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Stillgestanden!!! / Re: Boomender deutscher Rüstungsexport
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Gestern um 22:52:12 »
Schmierfink salbadert:
Zitat
13.3.19
Rheinmetall stärkt den Standort Kiel

Die steigende Nachfrage nach Militärausrüstung sorgt für gute Geschäfte beim Rheinmetall-Konzern. Das bekommt auch das Kieler Werk zu spüren. Es gibt mehr Aufträge und Personal. Grund sind besonders Aufträge von der Bundeswehr. (...)
http://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wehrtechnikkonzern-Rheinmetall-baut-die-Aktivitaeten-in-Kiel-aus

Kurze Clips vom 19.3.19 von Rheinmetall, was Rheinmetall so eigentlich macht:
https://twitter.com/RheinmetallAG/status/1108081329491578880
https://twitter.com/RheinmetallAG/status/1108066346653442050
https://twitter.com/RheinmetallAG/status/1108063152342814720

Kawumm, Sprotz, Hauptsache Töten. Wer mit einem Banner dagegen protestiert, soll fertiggemacht werden:
Zitat
Wegen angeblichen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte waren Sie und ein zweiter Aktivist am Montag vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten angeklagt. Hintergrund ist Ihr Protest während der Jahreshauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall am 8. Mai 2018 (siehe jW vom 16.3.). Die Staatsanwaltschaft forderte, gegen Sie eine Strafe in Höhe von insgesamt 15.000 Euro zu verhängen.
https://www.jungewelt.de/artikel/351397.kein-fehler-einen-prozess-zu-politisieren.html
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Industrie und Handwerk bundesweit / Re: Filz und Korruption bei VW
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Gestern um 21:54:48 »
Zitat
19.3.19
Das erhoffen sich VW-Mitarbeiter von der Betriebsversammlung

„Klarheit“ – das wünschen sich viele VW-Mitarbeiter in diesen Tagen. Und die soll die Betriebsversammlung von Volkswagen am Mittwoch in Halle 11 bringen. Die Stimmung am Band und den Büros ist angesichts angekündigtem Stellenabbau und Sparkurs gedämpft.

„Es wird viel geredet und gerade gut ist die Stimmung natürlich nicht“, sagt Sigurd Hoppe (60). Seit über 40 Jahren ist er bei Volkswagen beschäftigt – und wie viele tausend seiner Kollegen sieht er der Betriebsversammlung am Mittwoch mit Spannung entgegen. Vorstand Herbert Diess wird ebenso zur Belegschaft sprechen wie Gesamtbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh.

„Klarheit“ ist es was Hoppe möchte. „Herr Diess lässt sich ja nicht in die Karten schauen und wir würden schon gern wissen, in welche Richtung Volkswagen geht“, sagt er vor Tor 17 im Gespräch mit der WAZ. Nach der Ankündigung, 5000 bis 7000 Stellen abzubauen, sei die Verunsicherung groß; auch wenn das über Alterszeit-Regelungen funktionieren soll. Wegen der angekündigte Elektromobilitäts- und Digitalisierungsoffensive – VW plant Milliarden-Investitionen, muss aber gleichzeitig dafür einen Sparkurs einschlagen – muss der Konzern umstrukturiert werden. Ein Punkt, der vielen Sorgen und Angst um ihren Job bereitet.

VW-Chef Herbert Diess kauft VW-Aktien für 2 Millionen Euro

In der Tunnelschänke neben Tor 17 ist die aktuelle Lage bei VW ebenso Thema wie am Band oder in den Büros. „Ich bin gespannt, was bei der Betriebsversammlung herauskommt“, sagt ein 51-Jähriger, der seit 1989 im Werk arbeitet und seinen Namen nicht nennen möchte. „Volkswagen hat schon viele Krisen überstanden – das wird schon werden“, gibt sich ein 49-Jähriger aus der Qualitätssicherung vorsichtig optimistisch. Gespannt sei er vor allem auf die Rede von Herbert Diess.

Der VW-Chef steht zu seinem Unternehmen: Er hat am Montag VW-Aktien im Wert von zwei Millionen Euro gekauft. Auch Porsche, der größte VW-Aktionär, baut seine Beteiligung aus. Statt der bisherigen 52,2 Prozent halten die Stuttgarter nun 53,1 Prozent der Stimmrechte, sagte Vorstandschef Hans Dieter Pötsch. 400 Millionen Euro seien in den vergangenen Monaten investiert worden, um Aktien vom freien Markt zu kaufen. Das sei ein weiteres starkes Bekenntnis zu VW.

Betriebsversammlung: Löw und Bierhoff sind auch dabei

Die mit Spannung erwartete Betriebsversammlung findet in der leer geräumten Halle 11 statt, erwartet werden rund 20.000 Mitarbeiter. Die Veranstaltung wird über eine Leinwand übertragen. Bevor allerdings Diess, Osterloh und weitere Redner aus den Reihen von Volkswagen das Wort ergreifen, wird’s sportlich – denn am Mittwochabend findet ja in der VW-Arena das Länderspiel Deutschland – Serbien statt. Und weil Volkswagen Mobilitätspartner des DFB ist, beginnt die Betriebsversammlung mit einer hochkarätig besetzten Fußball-Talkrunde: Trainer Jogi Löw, Teammanager Oliver Bierhoff und Marken-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann werden gemeinsam fachsimpeln.
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Volkswagen/Das-erhoffen-sich-VW-Mitarbeiter-von-der-Betriebsversammlung
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Abschiebung
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 21:22:17 »
Es gab noch eine spontane Demo gegen die Abschiebung des jungen Afghanen. Die Demo war auch ein Protest gegen die stundenlange Besetzung des Stadtteils Gostenhof durch paramilitärische Polizeieinheiten. Gekommen sind 800 Menschen, die lautstark ihre Solidarität mit Geflüchteten und ihre Abneigung gegen die Polizei kundtaten. Ein erstaunlicher Erfolg, wenn man bedenkt, dass nur wenige Stunden über Facebook & Co. mobilisiert wurde.
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Jetzt hier in Bezug auf das Bundesland Niedersachsen.

Zitat
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PZ - PHARMAZEUTISCHE ZEITUNG

[ QUELLE: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/heimkinder-jahrzehntelang-fuer-arzneimittelstudien-missbraucht/ sowohl wie auch https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101675/Studie-zeigt-Ausmass-von-Medikamentenversuchen-an-Heimkindern-in-Niedersachsen?fbclid=IwAR1ZKYNXS2TTqKPIgwsvbx7syLmcwkatg8RQPxIPGjoc4BnkXb3rkYkeAgQ ]

Aufarbeitung

Heimkinder jahrzehntelang für Arzneimittelstudien missbraucht

Für Arzneimittelstudien gab es in den Nachkriegsjahrzehnten wenig verbindliche Regeln. Medikamente und Impfstoffe wurden vielerorts an Heimkindern getestet. Eine neue Studie beschreibt das Ausmaß.

dpa --- 15.03.2019

[ FOTO: „Der Bericht stellt fest, dass Minderjährige unwissentlich an Studien für Medikamente teilgenommen haben, von denen sie voraussichtlich keinen Nutzen haben konnten. / Foto: Fotolia/Angelika Bentin“ ]

Kinder und Jugendliche aus niedersächsischen Heimen sind in der Nachkriegszeit für Medikamentenversuche benutzt worden. Das belegt eine Studie im Auftrag des Sozialministeriums, die am Donnerstag in Hannover vorgestellt wurde. Demnach wurden zwischen 1945 und 1978 an den kinderpsychiatrischen Abteilungen des Psychiatrischen Krankenhauses Wunstorf und der Universität Göttingen, in der Kinderklinik der Universität Göttingen, den Rothenburger Anstalten und im heilpädagogischen Kinder- und Jugendheim Brunnenhof in Rehburg-Loccum Medizintests und Impfversuche durchgeführt. Neben Psychopharmaka wurden zum Beispiel Polio-Impfstoffe an Heimkindern getestet. In vielen Fällen handelte es sich um noch nicht zugelassene Arzneimittel.
 
Die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen konnte die Studie nicht klären. Für den knapp 170 Seiten langen Bericht werteten die Wissenschaftlerinnen Sylvelyn Hähner-Rombach und Christine Hartig unter anderem Veröffentlichungen zu Arzneimittel- und Impfstudien, Dokumente aus Firmenarchiven und Akten aus staatlichen Einrichtungen des Landes Niedersachsen aus. Die Historikerinnen arbeiteten für das Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, Hähner-Rombach ist nach Angaben der Einrichtung im Januar gestorben.

Die Studie legt nahe, dass die Sorgeberechtigten der betroffenen Jungen und Mädchen nicht immer angemessen über die Versuche aufgeklärt wurden. Mitunter fehlte die Einverständniserklärung. Als problematisch beschreiben die Wissenschaftlerinnen zudem, dass Tests durchgeführt wurden, obwohl für die Minderjährigen keine positiven Auswirkungen erwartbar waren. Demnach ist möglich, dass beruhigende Medikamente gegeben wurden, um die Betreuung der Kinder und Jugendlichen zu erleichtern. «Bei den Studien wurde gegen ethische und fachliche Standards verstoßen, für die Impfstudien ist zudem von Rechtsverstößen auszugehen», heißt es in dem Bericht, der auch die Rolle der öffentlichen Verwaltung untersucht hat.

Demnach hat das Sozialministerium im Fall der Impfungen von den Rechts- und Normverletzungen gewusst. «In mehreren Fällen wurde es unterlassen, das Einhalten von Rechtsvorschriften für Impfungen und Impfversuche einzufordern», schreiben die Wissenschaftlerinnen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätten einzelne Mitarbeiter des Ministeriums auch von den Arzneimittelstudien gewusst. Möglich sei zudem, dass Angestellte von Jugendämtern Kenntnisse von den Tests mit nicht zugelassenen Medikamenten hatten. Es könne sein, dass die enge Verbindung von Heimaufsicht, Psychiatrie und praktischer Jugendfürsorge bestimmte Arzneimittelstudien erleichtert habe.

[
Die niedersächsische ] Sozialministerin Carola Reimann (SPD) nannte die Aufarbeitung der Vergangenheit wichtig. «Der Blick auf diese noch gar nicht so lang vergangenen Vorfälle gibt Anlass, auch heutige Schutzsysteme für Menschen in Obhut von öffentlicher Verwaltung und die Dynamik von Arzneimittelforschung kritisch zu hinterfragen», sagte sie. Auch für die Betroffenen sei es wichtig, die damaligen Vorgänge transparent und vollständig aufzuklären.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Anja Piel, sagte, die Ergebnisse zeigten ein erschreckendes Bild des jahrzehntelangen Unrechts an Kindern und Jugendlichen. «Die erlittenen Qualen und das anhaltende Leid der Betroffenen sind durch nichts wieder gut zu machen. Umso wichtiger ist es, dass Täter, Mitwisser und beteiligte Pharmaunternehmen identifiziert und nach Möglichkeit zur Verantwortung gezogen werden.» Opfer müssten unbürokratisch und zügig die ihnen zustehenden Entschädigungen erhalten.

Das Ministerium verwies darauf, dass das Feld der Arzneimittelforschung in der Bundesrepublik bis Ende der 1970er-Jahre weitgehend der Selbstkontrolle der Ärzteschaft und Pharmaindustrie überlassen war. Demnach wurde der Schutz der Probanden erst durch die Neufassung des Arzneimittelgesetzes explizit geregelt, die im Jahr 1978 in Kraft trat. Um die Medikamenten- und Impfversuche in Niedersachsen vertiefend zu untersuchen, hat das Sozialministerium ein weiteres Forschungsprojekt beauftragt. Dieses soll die Auswirkungen auf die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie die Rolle der öffentlichen Verwaltung in den Fokus nehmen.

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#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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Off-Topic & Neu Hier / Re: Frage an die PC-Kundigen
« Letzter Beitrag von Rudolf Rocker am Gestern um 19:33:14 »
Zitat
Er hatte sich den ca.2005 zugelegt und ob Medion heute immer noch abgespekte China-Hardware produzieren lässt, weis ich nicht..
Genauso wie alle anderen PC- Hersteller in der Preisklasse auch.
Das du für einen High- End- Rechner eine ganze Ecke tiefer in die Tasche greifen musst sollte klar sein.
Ich weiß jetzt nicht, was du von einem 500€- Rechner erwartest! :o



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Off-Topic & Neu Hier / Re: Frage an die PC-Kundigen
« Letzter Beitrag von Onkel Tom am Gestern um 18:59:32 »
Jo, an die ALDI PCs kann ich mich auch noch gut erinnern, die ca. nur die Hälfte
üblicher PCs kosteten.. Wollte mir auch mal einen gönnen, doch der Ansturm der
Kundschaft fegte den Bestand meistens zum ersten Verkaufstag weg..
Boah, was ein Gerangel darum, einen kaufen zu können und wie sich die Kunden
schon fast darum kloppten..

Erst viel später fand ich dann ein ausgemusterten Aldi-PC.. Nahm ihn mit nach
Hause, machte ihn wieder flott und anbei bemerkte ich, das das Mainboard
massiv abgespeckt war. Gegenüber voll bestückem gleichen Board gabs kein
2.ten IDE-Anschluss und selbst einige Controlerchips etc. leisteten nicht
komplett das, was auf dem teureren Orginalboard geleistet wurde.

Da bin ich ja irgendwie doch froh, das ich damals kein Aldi-PC ergattern konnte
Ein Nachbar von mir hat auch so ein Ding und wollte sich den von mir aufrüsten
lassen.. Pustekuchen.. Genau so abgespeckt in der Funktionallität wie zur
Jahrtausendwende.. Er hatte sich den ca.2005 zugelegt und ob Medion heute
immer noch abgespekte China-Hardware produzieren lässt, weis ich nicht..

Wie ist das denn heute mit den ALDI Medion-PCs ? immer noch abgespecktes
verbaut ? Ich traue dem heute noch nicht.

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Globalisiert / Re: Repression in China
« Letzter Beitrag von Nao am Gestern um 18:56:15 »
Aktuelles zu den Inhaftierten

Derzeit bleiben 44 Aktivisten wegen ihrer Beteiligung oder Unterstützung am Kampf gegen Jasic inhaftiert, unter Hausarrest oder RSDL (Residential Surveillance in a Designated Location) gehalten. Abgesehen von den vier Ende Juli 2018 verhafteten Arbeitern, nämlich Mi Jiuping, Yu Juncong, Liu Penghua und Li Zhan, die offiziell angeklagt und bestätigt in der Haftanstalt festgehalten werden, wurde die Mehrheit der Familien der vermissten Aktivisten nicht darüber informiert, wo sie festgehalten werden und was die Anklagepunkte sind.

Es ist erwähnenswert, dass über ein Viertel der Häftlinge in Hotelzimmern mit umgebauten Fenstern und Türen festgehalten werden oder in einer speziellen Form der Inhaftierung, der RSDL, festgehalten werden, wie die Polizei den Familien der Häftlinge sagte. RSDL ist eine umstrittene Maßnahme, die 2013 gesetzlich verabschiedet wurde, die es der Polizei ermöglicht, Verdächtige sechs Monate lang ohne Rechtsvertretung zu verhören, und die für schwere Verbrechen wie "Gefährdung der nationalen Sicherheit" oder andere schwere Verbrechen reserviert werden soll; die fehlende Aufsicht gibt der Polizei bei ihren Verhören einen Freibrief, der Folter und erzwungene Geständnisse erlaubt, einschließlich derjenigen, die dann öffentlich freigelassen werden können, wie die 6 Studenten. Darüber hinaus sind insgesamt 44 Häftlinge, davon 8 Studenten, die unter Hausarrest stehen oder vermisst werden und nicht mehr zur Schule gehen dürfen.

Unterdessen hat die Polizei den Familien der inhaftierten Aktivisten gedroht, keinen Anwalt zu bestellen, mit der Jasic Support Group oder den Medien über die Situation der Häftlinge zu sprechen. Um zu verhindern, dass sie sich an Menschen außerhalb der Stadt wenden und Unterstützung suchen, hat die Polizei sogar die Kommunikations-App auf ihren Telefonen gelöscht und stattdessen eine Überwachungs-App installiert. Einige der Familien waren sogar gezwungen, mit der Polizei zusammenzuarbeiten und nahmen Videos auf, um ihre inhaftierten Familien zu bitten, der Behörde gegenüber "zu gestehen". 

English name
Chinese name
Remarks (including the date of arrest)

1.
Mi Jiuping
米久平
M
Jasic worker
27 July 2018
2.
Yu Juncong
余浚聪
M
Jasic worker
27 July 2018
3.
Liu Penghua
刘鹏华
M
Jasic worker
27 July 2018
4.
Li Zhan
李展
M
Worker
27 July 2018
5.
Fu Changguo
付常国
M
staff of Migrant Workers Center Da Gong Zhe
10 Aug 2018
6.
Shen Mengyu
沈梦雨
F
graduate of Sun Yat-sen University
11 Aug 2018
7.
Gu Jiayue
顾佳悦
F
graduate of Peking University
24 Aug 2018
8.
Zheng Yongming
郑永明
M
graduate of Nanjing Agricultural University
24 Aug 2018
9.
Xu Zhongliang
徐忠良
M
graduate of University of Science and Technology Beijing
24 Aug 2018
10.
Yue Xin
岳昕
F
graduate of Peking University
24 Aug 2018
11.
Jia Shijie
贾世杰
M
Peking University student
23 Sep
2018
12.
Wu Lijie
吴立杰
M
Hongqi [Red Flag] media site editor
24 Oct 2018
13.
Zhang Shengye
张圣业
M
graduate of Peking University
9 Nov 2018
14.
Zong Yang
宗扬
M
graduate of Peking University
9 Nov 2018
15.
Zheng Yiran
郑依然
F
graduate of Beijing Language and Culture University
9 Nov 2018
16.
Lu Daxing
吕大兴
M
graduate of Nanjing University of Science and Technology
9 Nov 2018
17.
Li Xiaoxian
李笑仙
F
graduate of Nanjing University of Chinese Medicine
9 Nov 2018
18.
He Pengchao
贺鹏超
M
Qingying Dreamworks Social Work Center co-founder
9 Nov 2018
19.
Liang Xiaogang
梁晓刚
M
Worker
9 Nov 2018
20.
Zou Liping
邹丽萍
F
Local trade union staff based in Shenzhen
9 Nov 2018
21.
Li Ao
李奥
M
Local trade union staff based in Shenzhen
9 Nov 2018
22.
Sun Min
孙敏
F
graduate of Peking University
9 Nov 2018
23.
Wang Xiangyi
王相宜
F
Qingying Dreamworks Social Work Center co-founder
9 Nov 2018
24.
Wang Xiaomei
王小妹
F
Qingying Dreamworks Social Work Center staff
9 Nov 2018
25.
Hou Changshan
侯长珊
F
Qingying Dreamworks Social Work Center staff
9 Nov 2018
26.
He Xiumei
何秀梅
F
Qingying Dreamworks Social Work Center supporter
9 Nov 2018
27.
Jian Xiaowei
简小薇
F
Qingying Dreamworks Social Work Center staff
9 Nov 2018
28.
Zheng Shiyou
郑时友
M
Worker
11 Nov 2018
29.
Lan Zhiwei
兰志伟
M
Worker
2 Jan 2019
30.
Zhang Zeying
张泽英
F
Worker
2 Jan 2019
31.
Zhan Zhenzhen
展振振
M
Peking University student
2 Jan 2019
32.
Li Yuanzhu
李元柱
M
Worker
3 Jan 2019
33.
Yang Zhengjun
杨郑君
M
graduate of Minzu University of China
8 Jan 2019
34.
Feng Junjie
冯俊杰
M
Peking University student
Jan 2019
35.
Wang Ji‘ao
王纪傲
M
Renmin University canteen worker
18 Jan 2019
36.
Li Ziyi
李子怡
F
Peking University student
21 Jan 2019
37.
Ma Shize
马世泽
M
Peking University student
21 Jan 2019
38.
Yan Zihao
严梓豪
M
Renmin University student
21 Jan 2019
39.
Li Jiahao
李嘉豪
M
graduate of Peking University
21 Jan 2019
40.
Huang Yu
黄宇
M
graduate of Peking University
21 Jan 2019
41.
Sun Jiayan
孙嘉言
F
Peking University student
21 Jan 2019
42.
Zhang Ziwei
张子尉
M
Peking University student
21 Jan 2019
43.
Chen Ke Xin
陈可欣
F
Renmin University student
16 Feb 2019
44.
Wu Jia Wei
吴家伟
M
graduate of Renmin University
16 Feb 2019


Protestschreiben an die Chinesische Regierung:

Zitat
[Your organization’s name]

[Your organization’s address]

[Today’s date]

Premier Li Keqiang
The State Council of the People's Republic of China
No. 8, Yuetan South Street, Xicheng District, Beijing
Peoples’ Republic of China 100017
Email: english@mail.gov.cn

Premier Li,

I am writing to you and your government on behalf of [Name of Organization], to strongly condemn the arrests and criminal detentions of some 40 workers, labour rights activists, and their supporters from 2018 to 2019.

In the summer of 2018, workers from Jasic Technology, a welding equipment manufacturing factory in Southern China, were dismissed by the company for organizing their own trade union and were later criminally detained by government officials on charges of "Gathering a Crowd to Disturb Social Order".  As of today, more than 40 people are still under criminal detention, including worker, while many of them are denied access to lawyers and contact with their families.

We would like to express our deep concern to their current conditions and query the legitimacy of their respective arrests, as we deem such arbitrary arrests, detention and subsequent treatment are blatant violations of their basic labour and civil rights.

The right to freedom of association is protected by the Universal Declaration of Human Rights (Article 20). And according to Article 2 of International Labour Organization Convention No. 87, workers shall have the right to establish and to join organizations of their own choosing without previous authorisation.  As a member of the United Nations and ILO, the People’s Republic of China is obliged to respect and observe the basic principles of freedom of association.  Regrettably, your government’s recent exercise of state power to suppress the aforementioned workers to organize their own union in accordance with the law and instructions from the upper-level union demonstrated a contrary to such principles.  Moreover, we regard Article 9, 10, & 11 of the 1992 China Trade Union Law is in itself a violation of freedom of association.  Under such stipulations, trade unions are impossible to be organized independently in accordance to the principles as laid down by the Universal Declaration of Human Rights and ILO Convention No. 87.

Under such circumstances, we would like to call on the Chinese Government to:

1. Immediately release and drop charges against all workers, labour rights activists, and their supporters who are criminally detained for exercising their basic rights to freedom of association;
2. Put an end to the repression and harassment of all labour rights activists and their supporters;
3. Bring all relevant laws of the country in line with international standards and comply with the ILO fundamental principles of freedom of association.


Sincerely,

[Your name]

[Your position]
9
IS hat Vergeltung angekündigt.

https://www.nzz.ch/international/der-is-droht-mit-vergeltung-fuer-die-moschee-angriffe-in-neuseeland-ld.1468270

Wenns nach mir sollten die Rechtsradikalen und IS Anhänger sich auf dem Mond gegenseitig abballern, aber beide Gruppen werden wohl wieder Unschuldige ermorden. Was fürn Irrsinn.

Und dieser Typ Erdogan nutzt es auch gandenlos aus:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/gehts-noch-erdogan-zeigt-massaker-von-neuseeland-auf-gro%C3%9Fer-leinwand/ar-BBUUHJD?ocid=sf&fbclid=IwAR3UWM3_9VKDBE2YJc8Itui6z-7WbCaB-Dp_vL02tj8sUAVsAYVE7j-HdQ4

Zitat
Geht's noch?: Erdogan zeigt Massaker von Neuseeland auf großer Leinwand

Neuseeland steht nach dem Massaker mit mindestens 50 Todesopfern in zwei Moscheen unter Schock. Im gesamten Land wurde am Wochenende mit der muslimischen Gemeinde getrauert. In Christchurch hatte ein Attentäter am Freitag in den Gotteshäusern mit Schnellfeuerwaffen ein Blutbad angerichtet (hier lesen).

Der Täter, offenbar ein 28-jähriger Rechtsextremist, hielt seine abscheuliche Tat in einem Live-Video fest. Doch während die Nationen, die Polizei und auch die Medien alles dafür tun, damit die schrecklichen Bilder nicht weiterverbreitet werden, soll der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan das Filmmaterial für seine Wahlkampagne instrumentalisiert haben.
10
Jo, der FC St. Pauli ist schon einzigartig..

Beim G20 war das auch wohl die gröstflächige Bullenfreie Zone in HH, auf der
man sich entspannen oder den FC-MC Pressekonferenzen zuhöhren konnte.

Ich erinnere mich gern an die Zeit, bevor dort alles umgebaut wurde. Turnschuhe
in der Kurve schon tief im Matsch abgesoffen, viel Fun und anschließend im
Chlubheim noch ein Astra schubsen..

Das neue große Eingangsgebäude finde ich auch gut gut gelungen. Die
Comicplakate darin sind auch cool. Immer wieder ein Besuch oder Spiel wert.

 :)
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