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Globalisiert / Re: Soziale Proteste im arabischen Raum
« Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow am 14:16:24 So. 17.November 2019 »
Zitat
Tödlicher Protest im Iran

Bei Demonstrationen gegen die Rationierung und Erhöhung von Benzinpreisen in mehreren Städten im Iran ist mindestens ein Mensch getötet worden. Die Polizei soll nur mit Warnschüssen eingegriffen haben.
https://www.dw.com/de/t%C3%B6dlicher-protest-im-iran/a-51275624

Zitat


 Weil sich über Nacht die Benzinpreise verdoppelt hatten, ist es im Iran zu landesweiten Protesten gekommen. Aufgebrachte Demonstranten blockierten vielerorts den Verkehr und gerieten vereinzelt auch mit der Polizei aneinander. Berichten zufolge wurde mindestens eine Person getötet. Die Polizei habe sich Straßenschlachten mit Randalierern geliefert und Tränengas eingesetzt, um die Menge zu zerstreuen, berichtete das staatliche Fernsehen.

Die Staatsanwaltschaft will gegen die Demonstranten hart durchgreifen. "Die Unruhestifter werden definitiv vom Ausland gelenkt und ihre Aktionen sind illegal und kriminell (...), daher werden wir gegen sie auch konsequent vorgehen", sagte Generalstaatsanwalt Mohammed Dschafar Montaseri.
https://www.tagesschau.de/ausland/iran-protest-117.html
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Medienkritik / Re: youtube, facebook, twitter
« Letzter Beitrag von Bowie am 11:44:01 So. 17.November 2019 »
Nur uninteressante Vorschläge wären aus meiner Sicht eine Verbesserung.

Yep!
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Begleitung zum Amt / Re: Begleitung zum Amt
« Letzter Beitrag von Kuddel am 10:00:48 So. 17.November 2019 »
Du beschreibst da keinen Einzelfall, sondern ein Massenphänomen.
Diese Gesellschaft hinterläßt die Menschen vereinzelt, vereinsamt und seelisch angeschlagen.

Wir haben noch keine Antwort darauf.
Das französiche Beispiel, sich im Kreisverkehr zu treffen, eine Hütte zu errichten, um dort regelmäßig zu quatschen und sich gemeinsame Aktionen zu überlegen, erscheint mir konsequent und richtig.
In Deutschland wurden die Gelbwestenversuche von Faschos gekapert. Ekelhaft!
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Medienkritik / Re: Kabarett
« Letzter Beitrag von Troll am 09:18:05 So. 17.November 2019 »
Mitternachtsspitzen im November

Die heutige Mitternachtsspitzen-Sendung steht ganz im Zeichen der ARD-Themenwoche "Zukunft Bildung". Zu Gast heute: Florian Schroeder, Martin Zingsheim, Uta Köbernick sowie Martin Meier-Bode und Heiko Seidel vom Kom(m)ödchen Düsseldorf.

HTML5: http://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/ondemand/weltweit/fsk0/204/2046157/2046157_25033422.mp4
Quelle: WDR (ARD-Mediathek)



40 Jahre Titanic - Der Satiredampfer immer noch auf voller Fahrt

Deutschlands bekanntestes Satiremagazin feiert in diesem Jahr nicht nur einen Runden. Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls strahlen auch Zonen-Gaby und ihre erste Banane im Geburtstagsglanz. Das ikonische Meisterwerk der Wendezeit ist überlebensgroß in der Frankfurter Caricatura zu bewundern, während die Titanic-Redaktion an einer neuen Ausgabe des Magazins bastelt. Heute, wo man angeblich nichts mehr sagen darf, hat die Titanic eine ultimative Liste der Sätze zusammengestellt, die man trotzdem noch sagen darf! "hauptsache kultur" trifft den ehemaligen Chefredakteur Tim Wolff, der die Ausstellung in der Caricatura kuratiert, den ehemaligen Titanic-Autor Bernd Eilert und den jetzigen Chefredakteur Moritz Hürtgen.

HTML5: http://hrardmediathek-a.akamaihd.net/video/as/hauptsachekultur/2019_11/hrLogo_191115142735_0205412_A01_960x540-50p-1800kbit.mp4
Quelle: ARD (ARD-Mediathek)
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Bewerbungskosten ohne EGV und ohne Bewerbungszentrum
« Letzter Beitrag von counselor am 09:11:11 So. 17.November 2019 »
Ein Bewerbungszentrum ist eine Einrichtung des Jobcenters, in der PCs mit Farbdrucker, Bildbearbeitung und Scanner für die Arbeitslosen kostenlos zur Benutzung vorgehalten werden.

https://www.jobcenter-ge.de/Jobcenter/Nuernberg/DE/Kunden/Eingliederung/Personengruppen/Bewerberzentrum/Bewerbungs_node.html
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Bewerbungskosten ohne EGV und ohne Bewerbungszentrum
« Letzter Beitrag von tleary am 04:47:56 So. 17.November 2019 »
Du wirst hier wohl keine qualifizierte Antwort auf deine Frage bekommen. Solche Fachfragen postest du besser im ELO-Forum (www.elo-forum.org). Da sitzen die wirklichen Experten, was du gegen solche Spirenzchen des Jobcenters mit Widerspruch und Einschaltung eines Gerichts tun kannst.
 
Einen Tipp kann ich dir aus persönlicher Handhabung geben: Schicke deine (Zwangs-)Bewerbungen bestehend aus 3 oder 4 Blättern nur in Kurzform in einem Briefkuvert ab. Die Blätter dazu falten. Also nicht in einer schweren Bewerbungsmappe, die alleine schon 3 oder 4 € Kostet. - Dann hast du als Gesamtaufwand wengistens nur 0,95 € Porto und die 4 Blätter bedrucktes Papier.

Bei Firmen, bei denen man eh nicht landen will, macht das den nötigen schlechten Eindruck, ohne daß man dich deshalb vom JC zu einem Bewerbungstraining schicken kann.

Das JC meint ohne Unterschriften ist es ja nur noch eine
Kannleistung und ich soll entweder das Bewerbungszentrum
nutzten( Unterschrift) oder selber blechen.
Was ist ein "Bewerbungszentrum"? - Davon abgesehen, müsstest du jeweils Fahrtkosten dahin geltend machen können, wenn du dich darüber bewerben sollst.

Zitat
Anträge auf Kostenübernahme werden gekonnt ignoriert bzw nicht angenommen.
Dagegen müsstest du dann schriftlich und nachweisbar Widerspruch einlegen. - Die Ablehnung muß dir das Amt auf Verlangen schriftlich geben. Wird aber natürlich nur widerwillig gemacht, weil die genau wissen, daß du gegen eine mündliche Ablehnung keinen Widerspruch einlegen kannst.

Im übrigen, um beim JC allen Schriftverkehr nachweisbar zu machen, empfehle ich dir das gute, altmodische FAX. Dazu brauchst du kein FAX-Gerät, sondern nur einen Internetanschluß und eine Anmeldung bei www.simple-fax.de. Ein FAX-Blatt kostet dabei nur 7 Cent, ist also viel billiger als ein Brief, und wie gesagt "gerichtsfest".

Vorteil: Das JC hat keine FAX-Adresse (anonymer Versand möglich) oder eMail von dir, und doch kommt es per FAXmit Sendenachweis bei ihm an.
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Zeitungszusteller Shicejob, samt RFB bekommen
« Letzter Beitrag von tleary am 04:44:02 So. 17.November 2019 »
Diese Sorte von Bettlern ("Unternehmer") findet bei der Bundesregierung immer Gehör. - Die echten wurden und werden von ihr schon seit jeher totgeschwiegen und diskriminiert. Jahrzentelang konnten sie nicht mal ein Girokonto eröffnen (was heutzutage überlebensnotwendig ist), bis dann endlich eine EU-Richtlinie für Abhilfe sorgte.
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Begleitung zum Amt / Re: Begleitung zum Amt
« Letzter Beitrag von tleary am 04:40:03 So. 17.November 2019 »
Die eine Frau habe ich dann doch noch an die Strippe bekommen. Die wollte sich aber nur einmal auskotzen, wie böse und gemein doch das Jobcenter ist, mehr nicht.

Widerspruch gegen Bescheide? - Angebot von mir, ich könnte ihr dabei helfen.... "Ja, das kann ich eigentlich auch selbst." - What the fuck?! Wieso schreibt sie im ELO-Forum so verzweifelt, wenn sie dann doch alles angeblich selbst managen kann?

Begleitung zum Amt? - "Nicht unbedingt nötig!" - Na dann....

Im übrigen hatte ich eher den Eindruck, daß sie auf Partnersuche war, denn auf konkrete Unterstützung. Immer so private Fragen.... "wie lange bist du schon arbeitslos?", "Wie alt?" - und als ich ihr die Jahreszahlen nannte, ging ihr Interesse, sich mit mir zu treffen, spürbar zurück. Sie ist noch ALG-1-Bezieherin, und scheinbar gibt's da sogar innerhalb der ELO's sogar sowas wie "Chauvinismus".

Der Kontakt zu anderen ELO's entwickelt sich sehr seltsam (oder sollte ich sagen lehrreich?) für mich....
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Andere Themen / Missbrauch in der evangelischen Kirche – späte Aufarbeitung
« Letzter Beitrag von Martin Mitchell am 00:51:54 So. 17.November 2019 »
.
Neue Erkenntnisse bezüglich der Erwägung seitens der Evangelischen Kirche der Zahlung echter Entschädigung [ Tätsachlich aber will die Evangelische Kirche (EKD) nur, dass es so aussieht als ob. - MM ]

Für all diejenigen, die es nicht wissen (und derer werden viele sein, nehme ich mal an).

Dierk Schäfer, Diplompsychologe und Diplompädagoge, ist ein evangelischer Pfarrer schon viele Jahre im Ruhestand, der in Bad Boll in Nordrhein-Westfalen lebt und schon seit vielen Jahren den Blog Dierk Schaefers Blog betreibt, mit dem Hauptzweck EHEMALIGE HEIMKINDER damit zu unterstützen und zu ihrem Recht zu verhelfen.

Kürzlich - 12.11.2019 - veröffentlichte er in diesem seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, nun auch folgende STELLUNGNAHME, die er mir gleichzeitig (wie immer - auch hier in Australien) per E-mail zukommen ließ :


QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2019/11/12/lauter-zustandigkeiten-welch-ein-zustand-der-anstand-bleibt-auf-der-strecke/ ( Di. 12.11.2019 ) :

Zitat
.
Lauter Zuständigkeiten, welch ein Zustand! Der Anstand bleibt auf der Strecke.

von dierkschaefer

Wer den epd-Bericht über den »Beauftragtenrat, der sich mit sexualisierter Gewalt im Umfeld der Kirche beschäftigen soll«
[1] liest, kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn er kein Insider ist, also die Interna der EKD und ihrer unabhängigen Landeskirchen nicht kennt, auch nicht die Unterschiede zwischen der „verfassten“ Kirche und ihrer Sozialkonzerne, die mit dem Sammelbegriff Diakonie auch nur unzureichend abgebildet sind.[2]

Als Insider weiß man, warum Opfer des sexuellen Missbrauch in kirchlichen Zusammenhängen sich fragen: »„Warum werde ich lediglich an die jeweilig zuständige Stelle der Landeskirche verwiesen, in der mir der Missbrauch angetan wurde?“« – Das gilt besonders für Entschädigungsfragen, »für die jede Landeskirche … eben selbst … in ihren diskreten Verfahren zuständig [ist].«

»Detlev Zander … hofft, dass er die Gelegenheit hat, den Synodalen ins Gewissen zu reden – und damit echtes Verständnis erfährt«. Das ist sein Anspruch. Ich denke nicht, dass er so naiv ist und meint, sich damit durchsetzen zu können.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, sagt man.

So könnte die EKD als Versammlung der einzelnen Landeskirchen und ihrer Sozialkonzerne unter diplomatischer Berücksichtigung aller Eitelkeiten Zanders Vorschlag für die Anlaufstelle folgen: »Psychologen und Juristen müssten die Geschichten der Anrufenden gleich anonym aufnehmen.«

Dazu müsste allerdings die Anlaufstelle finanziell und personell gut ausgestattet werden. Sie müsste vor allem tatsächlich und erkennbar von jedem denkbar kirchlichen Einfluss unabhängig sein. Im Hintergrund müssten sich die Landeskirchen und kirchlichen Verbände auf einen Entschädigungsrahmen einigen und dafür eine Entschädigungsstelle einrichten, an die die Anlaufstelle im anonymisierten Verfahren aus ihrer Kenntnis des jeweiligen Falls Forderungen stellen kann. Das setzt Vertrauen voraus. Doch warum sollen nur die Betroffenen einer Anlaufstelle und ihrem Personal vertrauen?

Das Ganze müsste nach dem „front-office-“ und back-office“-Prinzip laufen. Wer sich bei der Anlaufstelle meldet, hat nur einen und immer denselben Verhandlungspartner, der gegebenenfalls noch einen psychologischen Beistand vermittelt, sonst aber alle Hintergrundfragen klärt, so dass der Betroffene nicht mit den kuriosen kirchlichen Zuständigkeiten behelligt wird, die nur als Hinhaltetaktik verstanden werden.

In einer Art gentlemen‘s agreement müssten dann die einzelnen Landeskirchen und anderen kirchlichen Einrichtungen, in deren Bereich und Verantwortung die Missbrauchshandlungen fallen, den Entscheidungen zustimmen, die von übergeordneten Stellen getroffen sind, die aber offiziell keine übergeordneten Stellen sein dürfen.

So könnte man’s machen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Ich habe gelernt, dass wo Widerwille ist, es auch Widerstand gibt – und habe nicht sehr viel Hoffnung.

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[1] Zitate aus: [ evangelisch.de ] @ https://www.evangelisch.de/inhalte/162004/04-11-2019/sexueller-missbrauch-der-evangelischen-kirche-und-was-getan-wird-im-jahr-2019-bis-zur-ekd-synode . Gleich der Auftakt offenbart das Dilemma dieser Kirche, wenn man von ihr überhaupt im Singular sprechen mag: »Sieben Menschen aus hohen Positionen in Landeskirchen und aus der Diakonie bilden seit der EKD-Synode 2018 den Beauftragtenrat, der sich mit sexualisierter Gewalt im Umfeld der Kirche beschäftigen soll [ Siehe evangelisch.de @ https://www.evangelisch.de/inhalte/156634/11-06-2019/die-ekd-stellt-erste-schritte-zum-schutz-vor-sexualisierter-gewalt-der-evangelischen-kirche-vor ]. Im Juni 2019 traten sie zum ersten Mal gemeinsam im Kirchenamt der EKD in Hannover auf. Kirsten Fehrs, die Sprecherin des Rates ist, war stolz, dass sie einen Flyer präsentieren konnte. „help“ – eine Anlaufstelle für Betroffene sexualisierter Gewalt [ Siehe @ https://www.anlaufstelle.help/ ].- Kerstin Claus, aus dem Betroffenenrat des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch (UBSKM) [ Siehe @ https://beauftragter-missbrauch.de/betroffenenrat/der-betroffenenrat ], war auch auf diese Pressekonferenz geladen [ Siehe nochmals evangelisch.de @ https://www.evangelisch.de/inhalte/156634/11-06-2019/die-ekd-stellt-erste-schritte-zum-schutz-vor-sexualisierter-gewalt-der-evangelischen-kirche-vor ]. Sie [ Kerstin Claus ] stand vor der versammelten Presse und sagte, sie sehe diesen Flyer zum ersten Mal. Betroffene seien in die Ausgestaltung der Anlaufstelle für Betroffene nicht einbezogen worden.«

[2] Sollte sich jemand für Details interessieren, sei auf die Abschnitte „Dienstleistungspartner Kirche“ und „»Landeskirchen«?“ meiner Darstellung im Pfarrerblatt verwiesen: http://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/index.php?a=show&id=4529 . Mein Essay blieb ohne jeden Kommentar. Dieses Thema ist – positiv gewendet – unter meinen Kollegen nicht kontrovers.

Aktueller Nachtrag

[
EKD-Kirchenjurist Nikolaus Blum ]Kirchenjurist Blum zu Missbrauch: Debatte um Entschädigung wäre verkürzt“. Die frische Meldung von [ evangelisch.de @ ] https://www.evangelisch.de/inhalte/162426/12-11-2019/kirchenjurist-blum-zu-missbrauch-debatte-um-entschaedigung-waere-verkuerzt [ vom 12. November 2019 ] macht deutlich, dass finanzielle Interessen überwiegen, doch hinter Geschwafel verborgen werden: »„Entschädigung ist genau nicht, was wir als Institution [uns] leisten können“. Man WILL also keine Entschädigung leisten und setzt auf bewährte Ausweichmethoden: „Statt von Entschädigung spricht die Evangelische Kirche von Anerkennungs- oder Unterstützungsleistungen, über die man sich mit den Betroffenen im Einzelfall verständigen will.“ Die Einzelnen werden über den jeweiligen landeskirchlichen Tisch gezogen. Sie werden vereinzelt, bekommen keinen Rechtsanwalt, keinen Anspruch, sondern Almosen für ihre Bedürftigkeit. Ihnen gegenüber werden nicht Einzelne sitzen, sondern mehrere ausgebuffte Kirchenjuristen mit klarem Auftrag: Es so billig wie möglich zu machen.

Wenn nur die Heuchelei nicht wäre: »[
EKD-Kirchenjurist Nikolaus] Blum sagte, die Forderung nach Zahlungen in diesen Größenordnungen führe zwangsläufig zu Auseinandersetzungen über die Beweisbarkeit. Das seien genau die Verfahren, „die die Betroffenen über lange Zeit stark belasten und retraumatisieren würden“«. Rücksichtnahme zahlt sich aus. Einfach widerlich!

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"Landes"kirchen, Anlaufstelle, „front-office-“ und back-office“-Prinzip, Detlev Zander, Diakonie, EKD-Synode, evangelische Kirche, Missbrauch, Missbrauchsbeauftragter, Missbrauchsopfer, Misstrauen, gentlemen’s agreement, Vertrauen,

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#endlichEntschaedigung
#Schadensersatz
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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Medienkritik / Re: ZEIT (neoliberal bis zum Erbrechen)
« Letzter Beitrag von counselor am 22:38:54 Sa. 16.November 2019 »
Man merkt, wie die Leitmedien bei uns versuchen, die öffentliche Meinung zu lenken. In Wahrheit geht es bei dem Putsch in Bolivien doch nur um den Zugang der Autoindustrie zum Lithium für die E-Mobilität.
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