Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 7 8 [9] 10
81
Arbeitslos & Spass dabei / Re: Desinteresse beim AG auslösen, ohne Sanktion zu befürchten ??
« Letzter Beitrag von MarcoW75 am 20:53:33 Mi. 13.November 2019 »
Moin.

Die Weiterbildung a la: "Spaß geht bis Mitte 2019" ist richtig oder meintest Du das Jahr 2020 ?

Stimmt natürlich, 2020 ist richtig (manchmal tippen die Finger halt automatisch) :-D


Zitat
Die Frage steht auch offen, ob der VV von der AFA stammt und ob anbei eine Rechtsfolgenbelehrung
anliegt.. Jetzt eine "Kurzschlusshandlung" wie z.B. "Nein Danke" oder Nichtbewerbung zu begehen,
kann ich derzeit nur abraten. Weiter müsste untersucht werden, wie der entsprechende VV
zustande kommt und ob dies tatsächlich passen würde, beziehungsweise "zumutbar" ist..

Solche "Angebote" bekomme ich fast jede Woche. Bisher meist als "Aufforderung zur Bewerbung" über den Loginbereich der Jobbörse. Die "Aufforderung zur Bewerbung" ist quasi das, was früher die Stelleninformation war, die hat also keine RFB.  Da hab ich mich bisher auch nie beworben.

Das Angebot, wegen dem ich nun geschrieben habe, ist tatsächlich mal ein  Vermittlungsvorschlag. Inkl. RFB.


Zitat
Sich im Bewerbungsverfahren "uninteresannt" zu machen, bedarf besonderer Kreativität, die auch
nur im Vorstellungsgespräch zum Vorschein kommen sollte.. Wird dies in einer schriftlichen
Bewerbung selbst deutlich, kannst Du dich auf ARGE-Ärger verlassen  :(

Deswegen ja meine Frage: wie stellt man´s an, dass der AG von sich aus gleich sagt "Nö, lass mal, wir verzichten!", ohne  dass das gleich als negative Bewerbung ausgelegt werden kann und man auch gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird.


Zitat
Damit deine Weiterbildung weiter gehen kann, sind Detailinfos zu dem VV erforderlich..

Könnte sein, das ein Ausbeuter nur dein Bewerberprofil gefunden hat und auf "zur Bewerbung auffordern"
angeklickt hat, um deine Bewerberdaten in seinem Datenpool zu bekommen..

Wenn die "Zur Bewerbung auffordern" anklicken, kriege ich dann immer die oben erwähnten Mails "Aufforderung zur Bewerbung" ohne RFB.  Vermittlungsvorschläge sind eher solche Stellenausschreibungen, die irgendein Amtsschimmel selbst rausgesucht hat.

PN kommt.
82
es ist einfach nur traurig - ich befürchte, die soziale Marktwirtschaft soll nach und nach neoliberal abgeschafft werden um durch die freie Marktwirtschaft wie es sie in Amerika gibt ersetzt werden, da wird dann sozial überhaupt keine Rücksicht mehr genommen werden  :'( >:(

Report Mainz
Zitat
Gefährdete ärztliche Versorgung?
Warum es in Deutschland zu wenig Studienplätze für Medizin gibt
Ärzteverbände und Politiker warnen: in Deutschland droht ein Ärztemangel, weil es zu wenig Studienplätze für Medizin gibt. Viele Bewerber müssen jahrelang auf einen Platz warten, andere studieren im Ausland.
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/report-mainz/videosextern/warum-es-in-deutschland-zu-wenig-studienplaetze-fuer-medizin-gibt-102.html




83
Medienkritik / Re: Kabarett
« Letzter Beitrag von Troll am 18:52:26 Mi. 13.November 2019 »
Der Mann hinter der "Anstalt": Dr. Dietrich Krauß
https://youtu.be/seyheyhiE5w
84
(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Putsch in Bolivien
« Letzter Beitrag von counselor am 18:38:15 Mi. 13.November 2019 »
Zitat
BOLIVIEN - Senatorin Jeanine Áñez erklärt sich zur Präsidentin

Nach dem rechten Militärputsch gegen den bolivianischen Präsidenten Evo Morales und seine Regierung ist Morales mittlerweile ins mexikanische Exil geflohen (mehr dazu). Inzwischen hat sich die zweite Vizepräsidentin des Senats, Jeanine Áñez, zur Interimspräsidentin ernannt. Morales dazu aus dem Exil per Twitter: „Eine rechte Putschistin ernennt sich selbst zur Präsidentin des Senats und dann zur Interimspräsidentin Boliviens ohne das nötige Quorum, umgeben von Komplizen und Polizisten und Soldaten, die das Volk unterdrücken."

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw46/senatorin-jeanine-anez-erklaert-sich-zur-praesidentin
85
(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: KRIEG
« Letzter Beitrag von counselor am 18:29:53 Mi. 13.November 2019 »
Zitat
NORDOSTSYRIEN / ROJAVA - Patrouille eröffnet Feuer in Kobanê: Acht Verletzte

Eine türkisch-russische Patrouille hat die protestierende Bevölkerung in Kobanê beschossen. Dabei wurden acht Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Auch Fahrzeuge von Journalistinnen und Jounralisten wurden gezielt angegriffen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw46/patrouille-eroeffnet-feuer-in-kobane-acht-verletzte
86
Globalisiert / Re: Soziale Proteste im arabischen Raum
« Letzter Beitrag von counselor am 18:27:24 Mi. 13.November 2019 »
Zitat
IRAK - Millionen aktiv gegen Armut, Staatsterror und Faschismus

Seit einer bis zu einer Million Menschen umfassenden Massendemonstration in Bagdad am 1. Oktober hält der Aufruhr im Irak an.

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw46/zehntausende-gegen-zunehmenden-rechten-terror-des-staatsapparats
87
Gleich fragen, ob es einen Betriebsrat gibt.
88
Bus / Re: Proteste von Busfahrern
« Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow am 17:54:20 Mi. 13.November 2019 »
89
Arbeitslos & Spass dabei / Re: Desinteresse beim AG auslösen, ohne Sanktion zu befürchten ??
« Letzter Beitrag von Tiefrot am 17:47:32 Mi. 13.November 2019 »
Hmja, Depressionen und dazu Hörgerät - Damit wäre so ein Job schon mal nichts.
Schon durch das Hörgerät wärst du gar nicht für 'ne Telenierbude geeignet.

Also mit der Gesundheit ansetzen ist gut.
90
Zitat
Armut verursacht immer mehr Konflikte in Wohnquartieren

Eine schwierige soziale Situation und ein hoher Anteil durch Armut bedrohter Mieter ist einer bundesweiten Erhebung zufolge häufig ein Grund für Konflikte in Wohnquartieren.


Nach Angaben des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW folgt erst an zweiter Stelle Ärger wegen der Hausordnung. Das sind Ergebnisse der am Mittwoch präsentierten Studie "Herausforderung: Zusammenleben im Quartier", die der GdW in Auftrag gegeben hatte. Auf Platz drei folgen nach den Einschätzungen der befragten Mitgliedsunternehmen interkulturelle Konflikte.

An erster Stelle der Konfliktgründe stehe aber eindeutig die soziale Situation der Mieter, sagte Anne von Oswald von der Minor Wissenschaftsgesellschaft, die die Studie durchgeführt hat. "Dahinter verbergen sich beispielsweise erhöhte Kinderarmut, Jugendarbeitslosigkeit oder Altersarmut." Es gebe zwar keinen Flächenbrand mit Blick auf Konflikte, die Wohnungsunternehmen wahrnehmen, aber eine zumindest teilweise besorgniserregende Entwicklung.

In den vergangenen fünf Jahren habe sich die Situation mit Blick auf das Zusammenleben der Mieter in fast jedem zweiten Wohnquartier verschlechtert, sagte von Oswald. Mitarbeiter von Wohnungunternehmen berichteten von zunehmenden Aggressionen ihnen gegenüber, zum Teil auch von tätlichen Angriffen.

GdW-Präsident Axel Gedaschko sagte, es habe sich insgesamt etwas zum Negativen verändert. Von der Bundespolitik forderte er unter anderem Förderprogramme für Quartiersarbeit auch für Wohnungsunternehmen und ein Innovationsprogramm zur Finanzierung von Forschung und Modellprojekten zur Stärkung des Zusammenlebens in Wohnquartieren.

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen verrtitt nach eigenen Angaben europaweit rund 3000 Unternehmen mit sechs Millionen Wohnungen, in denen mehr als 13 Millionen Menschen leben.
https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1765298/

Wenn Armut zu wachsenden Spannungen und Gewalt führt, kann logischerweise die Gegenstrategie nicht härtere Gesetze und mehr Polizei lauten, sondern Kampf gegen Armut.

Wenn die Wohnungsspekulanten zu den Hauptverursachern der Verarmung gehören, so wäre der Kampf gegen die Spekulaten das beste Mittel gegen das angespannte Klima in den Quartieren.
Seiten: 1 ... 7 8 [9] 10