chefduzen.de - Forum der Ausgebeuteten

Wat Noch => Off-Topic & Neu Hier => Thema gestartet von: Wampel am 20:09:02 Do. 14.März 2019

Titel: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 20:09:02 Do. 14.März 2019
Rechner fährt nicht hoch, sondern piept nur vor sich hin.
Pieeep, pieeep, pieeep, usw.

Der Verdacht geht in Richtung Motherboard oder Grafikkarte.
Könnte das stimmen?

Der Arbeitsspeicher kann als Ursache inzwischen ausgeschlossen werden.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 20:17:59 Do. 14.März 2019
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_BIOS-Signalt%C3%B6ne
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 21:24:43 Do. 14.März 2019
Geil, den Fehler gibt's gar nicht …  :o
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 21:40:06 Do. 14.März 2019
Zitat
Der Verdacht geht in Richtung Motherboard oder Grafikkarte. Könnte das stimmen?
Ich hatte das auch mal. Da war es ein Kondensator auf dem Motherboard!
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 21:46:36 Do. 14.März 2019
Eeek …
Wie kann man denn sowas ausfindig machen?
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 21:53:54 Do. 14.März 2019
Sieht ungefähr so aus:
(https://topfield.abock.de/wiki/images/d/de/Elkos.jpg)

Kann aber auch irgendwas anderes auf dem MB abgeraucht sein.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 22:12:30 Do. 14.März 2019
OK, die Kondensatoren sind's dann wohl nicht, die sehen alle gut aus.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Sunlight am 00:07:54 Fr. 15.März 2019
Diese Piepser beinhalten einen Code, wie ein Art Morsealphabet.
Höre genau hin und notiere dir diesen Code. Liest sich lustig,
aber hilft bei Fehlersuche. @Troll hatte es hier schon erwähnt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_BIOS-Signalt%C3%B6ne

Hier ist es genauer beschrieben:

https://www.biosflash.com/bios-pieptoene.htm

kurz-lang-lang = fehlerhafte Grafikkarte.
3x kurz - 3x lang - 3x kurz = Arbeitsspeicher defekt/austauschen
1x Dauer = Netzteil 
1x lang - 1x kurz = Mainboard Fehler - falsche Taktrate der CPU

Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 09:41:34 Fr. 15.März 2019
Kondensatoren sind oft ein Grund für elektronisches Kaputt, die Dinger sind imo ein gern genommener Spar- und Obsoleszenzansatz für findige Hersteller, von außen ansehen ist eher der Glück im Unglücksfall.

Ein Fehlerpiepsen das es nicht gibt dürfte den Hersteller interessieren, bring aber ein Attest mit dass du nicht an Tinnitus leidest um ernst genommen zu werden.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 10:06:47 Fr. 15.März 2019
Mach mal den Rechner aus. Wenn es dann immer noch piept ist es der Rauchmelder! ;D

Zitat
3x kurz - 3x lang - 3x kurz = Arbeitsspeicher defekt/austauschen

Ich dachte das heißt SOS! ;D
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 10:50:51 Fr. 15.März 2019
So ist es, es ist ein PC-SOS, Rechner sollen die Arbeit erleichtern und das tun sie tatsächlich schon beim quengeln wenn es ihnen nicht gut geht.
Das bei PC-Fehlern gleich Mord bzw. Verschrottungs- Gedanken aufkeimen liegt an unserer analogen Denke.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 11:12:47 Fr. 15.März 2019
Das ist wie mit einem Auto. Früher konnte man wenigstens noch grundlegende Sachen selber beheben. Heute kommt man ohne Spezialwerkzeug nicht mal mehr an die Glühbirnen und der Motor ist so kompakt geworden, das man da nichts mehr machen kann. Bei meinem alten Golf II hab ich sogar die Zylinderkopfdichtung selber gemacht oder den Zahnriemen.

Bei den PC ist das auch so. Die werden immer kompakter und bedienungsfreundlicher, aber wenn er nicht mehr will steht man da nur noch vor wie ein Dackel vor der Metzgerei!
Eigentlich taucht dann im Kopf nur noch die Frage auf, ob da noch Garantie drauf ist. Und wenn nicht kauft man sich gleich einen neuen.
Vor 20 Jahren hätte ich hier mit meinem Kumpel und ´ner Kiste Bier gesessen und wir hätten das Motherboard durchgemessen, das kaputte Bauteil ausgelötet und durch ein neues ersetzt. (Und dann erst einen neuen Rechner gekauft! ;D)

Mein Kühlschrank hat sich gestern auch mit einem Piepen, das dann in ein elektronisches Krächzen überging, für immer verabschiedet. Aber nach 25 Jahren darf er das dann auch mal. Ruhe in Frieden, treuer Bosch!
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 11:46:06 Fr. 15.März 2019
Wenn so ein Bord vor sich herpiepst, gibt es jedoch Unterschiede darin, was für eine
Piepfolge welchen Defekt signallisiert..

Gibt kleine Unterschiede zwichen Phönix-Bios, Award-Bios und Megatrend-Bios..

Ich habe es anbei mehr mit Mainbords aus Spielautomaten zu tun, die von der Bauweise
gegenüber PC-Mainbords deutlich abweichen.. Hinzu sind Sicherheitsoptionen bezüglich
Copierschutz und Verschlüsselung verbaut und zudem das Bios derart abgespeckt, das
anbei keine Bios-Pieptöne mehr behilflich sind.

Je nach dem, wie oft man seine Technik nutzt, tut es er mal ganz gut, zu entstauben, um
die Kühlkörper wieder zum Soll ihrer Dimensionierung zu bekommen. (PC-Netzeil..)
Weiter Kontakte von Arbeitspeicher, und Steckkarten mit Wattestäbchien und Isopropanol
100% zu reinigen..

Damit nutze ich ein Bord, was schon 18 Jahre alt ist und mir immer noch gute Dienste leistet.

Ist ein Bord nicht mehr reperabel, löte ich die Becherelkos aus, die noch keine "dicke Backe"
haben, da ich schon öfters vor dem Problem stand, gleichwertigen Ersatz zu beschaffen.
Dies betrifft oft die Ladeelkos, die um der CPU plaziert sind und die CPU versorgen..
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 23:59:09 Sa. 16.März 2019
Sieht ungefähr so aus:
(https://topfield.abock.de/wiki/images/d/de/Elkos.jpg)

Kann aber auch irgendwas anderes auf dem MB abgeraucht sein.
So einen verformten Kondensator hab ich jetzt im Netzteil entdeckt (mit Hilfe einer Taschenlampe durch die Lüftungsöffnung auf der PC-Rückseite zu sehen).
Da der Rechner samt Netzteil schon etwas älter ist und ich auch nicht weiß was da sonst noch drin kaputt ist, hab ich gleich mal ein neues Netzteil bestellt. Wird aber nicht vor Dienstag hier sein.
Ich hoffe das wars dann aber auch.  ::)
(Um das Ding auszutauschen muss ich wegen Platzmangel den Kühlturm über der CPU rausnehmen, dabei hatte ich das zu Reinigungszwecken gestern erst alles draußen.  :o)

Die GraKa scheint unschuldig zu sein, die vorher verbaute (vor ein paar Jahren wegen defektem Lüfter rausgenommen, lief aber sonst noch) erweckt den Rechner auch nicht zum Leben.

Ein Fehlerpiepsen das es nicht gibt dürfte den Hersteller interessieren
Glaub ich weniger, dafür ist das Teil zu alt (Aldi-PC von 2004).

Mach mal den Rechner aus. Wenn es dann immer noch piept ist es der Rauchmelder! ;D
Gut zu wissen. ;D

Das bei PC-Fehlern gleich Mord bzw. Verschrottungs- Gedanken aufkeimen liegt an unserer analogen Denke.
Nix da, der Rechner soll wieder laufen, der ist das Herzstück vom Heimkino.

Mein Kühlschrank hat sich gestern auch mit einem Piepen, das dann in ein elektronisches Krächzen überging, für immer verabschiedet. Aber nach 25 Jahren darf er das dann auch mal.
Meiner ist auch schon 22, außer der Innenbeleuchtung im letzten Jahr war da bisher nichts zu reparieren.
Und das war mit einer neuen Lampe aus dem Baumarkt auch schnell erledigt.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 22:35:59 So. 17.März 2019
...
(Um das Ding auszutauschen muss ich wegen Platzmangel den Kühlturm über der CPU rausnehmen, dabei hatte ich das zu Reinigungszwecken gestern erst alles draußen.  :o)
...

Beim Zusammenbau darauf achten, das mittels Wärmeleitpaste zwichen CPU (kleines glitzernde Rechteck)
und dem Kühlkörper die Wärme gut abgeleitet werden kann. Meistens ist nach Jahren die Wärmeleitpaste
bröselig geworden und  der CPU wird es heiß.. Die CPU hat zwar eine Schaltung, die bei Überhitzung die
Funktionen abbricht, aber wenn das gerade bei einem Schreib-Lesezugriff passiert, werden Daten auf der
HD im Bereich Boot und Fat meistens so beschädigt, das alle Daten verloren sind und nur noch ein fdisk/mbr
die Platte selbst wieder ins Laufen bringen kann..
Wärmeleitpaste nicht dick auftragen.. Es reicht, wenn die CPU dünn damit betrichen ist.

Viel Glück, deine Mühle wieder in die Gänge zu bekommen  ;)
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 23:23:10 So. 17.März 2019
Beim Zusammenbau darauf achten, das mittels Wärmeleitpaste zwichen CPU (kleines glitzernde Rechteck)
und dem Kühlkörper die Wärme gut abgeleitet werden kann. Meistens ist nach Jahren die Wärmeleitpaste
bröselig geworden und  der CPU wird es heiß
Ja, die Lektion hab ich schon vor ein paar Jahren gelernt.  ;)
Innen drin sauber gemacht, zusammengebaut und kurz nach dem Hochfahren war er dann wieder aus.
Drei- oder viermal, bis mir eingefallen ist was ich falsch gemacht hatte …
DAS passiert mir bestimmt nicht nochmal.  ::)

Viel Glück, deine Mühle wieder in die Gänge zu bekommen  ;)
Danke.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: CubanNecktie am 10:03:52 Mo. 18.März 2019
Frage an Onkel Tom - dein Board ist schon 18 Jahre alt - Respekt - wie alt / auf welchem Stand sind die restlichen Komponenten? Habe selber auch noch einen ganz alten IBM Thinkpad T30 Laptop (BJ 2002/2003) - aber leider geht das dortige DVD Laufwerk nicht mehr, kann kein neues Linux mehr aufspielen (Boot per USB kann er nicht), Lüfter macht auch schon Geräusche - reparieren lohnt sich aber nicht mehr und mit den Updates der letzten Jahre läuft auch kein Firefox mehr seit Version 52/53*(?) in etwa ... dazu ist mein Laptop schon zu schwachbrüstig, selbst für schlankes Linux - Lubuntu ist wohl das letzte System bei dem Teil ... schon leider reif für den Wertstoffhof ist.

Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 11:26:17 Mo. 18.März 2019
@wampel

Ja, die böse Erfahrung bezüglich das die CPU anfängt zu schwitzen und einfach hergeht, sich
zu verabschieden, ja, diese Erfahrung prägt und möchte mann nur max. ein Mal erleben.
Ich war anbei noch auf ein falschen Dampfer und dachte, das Krümelkäfer Party auf der Platte
machen.. nach dem 2ten Mal kam ich erst darauf, das die CPU sich abgeschaltet hat.

@Cuban.
Ich versuche meine IT möglichst lange am Leben zu halten. Gerade im Elektronik-Bereich ist
es gut, noch olle Hardware parat zu haben, da unter neuerer Soft für mich so einige Dinge
nicht mehr zu wuppen ist.. Mein ältester PC ist von 1995, ein 386 mit AT-Slots.

Zu Deinem IBM Thinkpad kann ich nur empfehlen, das Teil zu zerlegen, säubern und wieder
zusammen zu bauen. Wenn das CD-Laufwerk durch vorsichtiges Säubern der Laserlinse
mit Isopropanol getränktes Wattestäbchien nicht mehr zu retten ist, hilft nur Ersatz.

Anbei sollte man bedenken, das CDs, die über 4x Geschwindigkeit gebrannt oder halb durchsichtig
sind, bei älteren CD-Laufwerken Leseprobleme auftauchen können.
Ich brenne meine CD / DVD deswegen mit einer Maximalgeschwindigkeit von 4x, damit die
Datennibbels zwichen 0 und 1 intensiver eingebrannt werden.
Weiter könnte beim IBM Thinkpad im Bios die Wahlmöglichkeit sein, das zuerst vom externen
Datenträger oder von CD / DVD gebootet werden kann. Musst mal genauer schauen. ;-)

Ach ja, Linux geht ja langsam zu 64 Bit - Systeme über.. Anbei darauf achten, das man wirklich
ein 32 Bit-Linux an die Sonne bekommt.. Debian 32bit läuft LTS 2021 aus :-<< Kubuntu oder
Xubuntu könnte anbei eine Alternative sein, bin mir jedoch nicht sicher, ob die auch 32bit
Versionen langsam aber sicher raus nehmen.

Wenn es ganz krass kommt, kann man auch ein Raspberry-Pi Modell 3.. und höher sowie
die Software Raspian einsetzen, um auf Chefduzen nicht verzichten zu müssen.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: rebelflori am 11:59:48 Mo. 18.März 2019
Wenn es ganz krass kommt, kann man auch ein Raspberry-Pi Modell 3.. und höher sowie
die Software Raspian einsetzen.
Am Fernseher machen die sich auch immer gut.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 12:14:52 Mo. 18.März 2019
yupp, diese kleine Himbeere hat sich wirklich zu einem coolen Spielzeug entwickelt und
das Net ist voll von Projekten..
Ich befürchte jedoch, das dieses Teil teurer wird, falls der Brexit eingetreten ist, da das
Teil in GB produziert wird.

Jedenfalls hat sich das Teil mittlerweile als Eierlegende Wollmilchsau gemausert und
lässt kaum noch Kreativität begrenzt.. Ja, nur fliegen kann das Teil noch nicht. Wäre ja
schön, sich darauf zu setzen und mal ebend nach x zu fliegen  ::)

Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 11:26:29 Di. 19.März 2019
Zitat
Glaub ich weniger, dafür ist das Teil zu alt (Aldi-PC von 2004).
Aldi baut keine PCs! Die Teile die sie verkaufen sind von Medion (ehemals Fujitsu Siemens Computers) und meiner Meinung nach das Beste, was man in der Preisklasse um 500€ bekommen kann.
Für PC- Game- Zocker sind sie nicht geeignet (die müssen nochmal 500€ drauflegen) , aber sonst absolut ausreichend.
Der 2004er Fehlercode von Medion wird wohl auch der aktuelle Fehlercosde sein.
Vielleicht hilft das hier weiter:
https://www.computerhilfen.de/su/medion-piept.html
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 12:52:02 Di. 19.März 2019
Aldi baut keine PCs!
Die verkaufen sie aber.  ;D

Die Teile die sie verkaufen sind von Medion (ehemals Fujitsu Siemens Computers) und meiner Meinung nach das Beste, was man in der Preisklasse um 500€ bekommen kann.
Abgesehen davon, dass der Rechner damals das Doppelte gekostet hat  ;), hat er tatsächlich nur selten rumgezickt, der mehrtätige Totalausfall jetzt ist eine Premiere.
Bisher nötig gewesen: DVD-Laufwerk getauscht (der zusätzlich vorhandene Brenner läuft immer noch), GraKa getauscht wegen defektem Lüfter, irgendwann auch mal den Arbeitsspeicher aufgerüstet, da die ursprünglich vorhandenen 512 MB mit der Zeit doch etwas knapp wurden. Sonst ab und zu mal innen drin reinigen.
Für über 14 Jahre keine schlechte Bilanz, wie ich finde.

Vielleicht hilft das hier weiter:
https://www.computerhilfen.de/su/medion-piept.html
Danke, seh ich mir mal an.

PS: Die DHL-Sendungsverfolgung verrät mir grad, dass das Netzteil heute noch nicht kommt.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 18:59:32 Di. 19.März 2019
Jo, an die ALDI PCs kann ich mich auch noch gut erinnern, die ca. nur die Hälfte
üblicher PCs kosteten.. Wollte mir auch mal einen gönnen, doch der Ansturm der
Kundschaft fegte den Bestand meistens zum ersten Verkaufstag weg..
Boah, was ein Gerangel darum, einen kaufen zu können und wie sich die Kunden
schon fast darum kloppten..

Erst viel später fand ich dann ein ausgemusterten Aldi-PC.. Nahm ihn mit nach
Hause, machte ihn wieder flott und anbei bemerkte ich, das das Mainboard
massiv abgespeckt war. Gegenüber voll bestückem gleichen Board gabs kein
2.ten IDE-Anschluss und selbst einige Controlerchips etc. leisteten nicht
komplett das, was auf dem teureren Orginalboard geleistet wurde.

Da bin ich ja irgendwie doch froh, das ich damals kein Aldi-PC ergattern konnte
Ein Nachbar von mir hat auch so ein Ding und wollte sich den von mir aufrüsten
lassen.. Pustekuchen.. Genau so abgespeckt in der Funktionallität wie zur
Jahrtausendwende.. Er hatte sich den ca.2005 zugelegt und ob Medion heute
immer noch abgespekte China-Hardware produzieren lässt, weis ich nicht..

Wie ist das denn heute mit den ALDI Medion-PCs ? immer noch abgespecktes
verbaut ? Ich traue dem heute noch nicht.

Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 19:33:14 Di. 19.März 2019
Zitat
Er hatte sich den ca.2005 zugelegt und ob Medion heute immer noch abgespekte China-Hardware produzieren lässt, weis ich nicht..
Genauso wie alle anderen PC- Hersteller in der Preisklasse auch.
Das du für einen High- End- Rechner eine ganze Ecke tiefer in die Tasche greifen musst sollte klar sein.
Ich weiß jetzt nicht, was du von einem 500€- Rechner erwartest! :o



Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 17:29:14 Mi. 20.März 2019
Naja, ich hatte bis zu meiner Ersterfahrung bezüglich abgespecken Mainbord geglaubt,
das die Medion-Aldi-Pc deswegen günstiger sind, weil ALDI durch Großbestellungen
die Einkaufspreise drückt, so wie sie das bei anderen Waren auch tun.

Auf den Verpackungen stand ja immer drauf, was diese Rechner leisten, von daher waren
meine Erwartungen nicht überhöht.
Das sich jedoch diese Rechner noch nicht mal um eine 2.te Festplatte nachrüsten ließ,
weil am Mainboard massiv gespart wurde, genau das hatte ich nicht erwartet..
Und genau da liegt m.E. der subtile Beschiss.

Später haben es andere Großhändler auch drauf abgespeckte Mainbords in Auftrag zu
geben.. Von daher würde mir nicht mehr einfallen, ein günstigen Fertig-PC zu zu legen.

Habe durch den Kauf von Einzelkomponennten und Zusammenbau bereits bemerkt, das
darunter keine abgespeckte Hardware den Weg zu mir fand und im Vergleich zu den
Super-Sonderangeboten wurde das Preis-Leistungsverhältnis eigens zusammgestricktem
PC nicht wirklich viel teurer..  ;)
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Rudolf Rocker am 18:23:38 Mi. 20.März 2019
Zitat
Das sich jedoch diese Rechner noch nicht mal um eine 2.te Festplatte nachrüsten ließ,
weil am Mainboard massiv gespart wurde, genau das hatte ich nicht erwartet..
Ich kann mich bei den "Fertig- Rechnern" (darum heißen die ja so) nicht erinnern, in den letzten 15 Jahren etwas anderes gesehen zu haben. Egal ob Medion, HP oder Captiva. Zumindest nicht in dieser Preisklasse.
Die Rechner in der 1000€- Klasse haben dann wieder den Platz für zweite FP und Steckplätze für mehr Arbeitsspeicher.
Platz für eine zweite FP habe ich noch nie vermisst. Dafür gibts ja externe FPs.
Ich hab noch nie das Bedürfnis gehabt, mir einen Rechner zusammenbauen zu müssen. Ich bin auch noch nie auf die Idee gekommen, mir ein Auto in Einzelteilen zu kaufen und es zusammenzubauen, nur weil ich da ein paar Euro sparen könnte.
Ist wohl eher was für Nerds! ;)
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 18:42:07 Mi. 20.März 2019
Wenn einem bestimmte Ansprüche im Kopf rumgeistern geht am Eigenbau kaum ein Weg vorbei, es lässt sich mit etwas Recherche ein guter, persönlicher Kosten/Nutzen Rechner zusammenbasteln. Aktuelle Hardware aber kein Mondpreisiges High-End Zeug, leider haben die Markenprodukte allgemein Solidität und Seriosität eingebüßt, dass macht die Suche immer schwieriger, die Internetrezensionen sind auch zum in der Pfeife rauchen, Quantität statt Qualität allerorten.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 12:57:40 Do. 21.März 2019
...
Ist wohl eher was für Nerds! ;)

Yupp, genau so ist es und gerade bei IT-Gedöns möchte ich ganz genau wissen, was an Hardware im
PC steckt. Festplatte ist nicht gleich Festplatte gleicher Quallität.. (Habe Informationselektroniker gelernt)

Wie noch der IDE-Bus gängig war, habe ich mir Systeme zurecht gelötet, die eher für den industriellen
Einsatz denkbar sind und ja, sowas gekauft geht richtig tief in die Tasche..

Ich stehe auch ein wenig auf 19" Einschubgehäuse.. Wurde deswegen schon belächelt, doch deren Augen
wurden groß, wie sie sahen, was mein gebastel brachte. So habe ich mir damals mein Windoows "99"
erschaffen, was sich bei Systemfehler bei Neustart selbst reperierte, beziehungsweise Datenspuren
vernichtete, die ich bei vorheriger Session verursachte. Somit konnte ich eendlich auf Vierenschutzprogramme
verzichten und war trotzdem sicher im Web unterwegst.

War ne coole Sorgenfreie Zeit und musste 2008 doch umsteigen, da Webseiten etc. den ollen Firefox oder
Internet-Explorer nicht mehr aktzeptierten. Weiter nutzt alles nix, wenn Kühe auf der Leitung stehen..
 ;)
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 21:55:05 Sa. 06.April 2019
Der vermaledeite Rechner läuft immer noch nicht.
Ich weiß zwar inzwischen sicher, dass sich der Tehlerfeufel irgendwo auf dem Motherboard eingenistet hat, aber für so einen alten Rechner funktionierenden (!) Ersatz zu bekommen ist gar nicht so einfach. Zumindest nicht wenn man die vorhandenen Komponenten (CPU, RAM) weiternutzen möchte.
Das erste Ersatz-Board musste ich zurückschicken - das lief auch nicht.
Nächste Woche soll das zweite kommen.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 09:11:18 Mo. 08.April 2019
Um was für Teile geht es den genau ?
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 22:42:58 Mo. 08.April 2019
Das Motherboard ist hinüber.
Oder was meinst du?
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 23:21:00 Mo. 08.April 2019
Wollte wissen, welchen technichen Stand die Hardware hat.. Gibt ja auch Bords, wo noch
viel mit Jumpern wie z.B. die Taktrate eingestellt werden musste..

Welche CPU möchtest Du denn mit welchem Mainbord verloben ?

Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 04:52:56 Di. 09.April 2019
Nee, so asbach ist das noch nicht.  :D
Ein Pentium 4 ist das vorhandene Prozessorchen, und das soll auf einem MS-7091 von MSI laufen.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 09:36:25 Di. 09.April 2019
Ah, ok.. Naja, das Bord hat vom Baujahr her ja schon was auf dem Puckel (2005)..
Schön, das ich da nicht alleine bin, was heutiger "Anti-Wegwerf-Gesellschaft angeht"..

Ist zwar etwas OT, aber geht mir gerade eine Erinnerung von ca. 1993 schmunzelnd
durch den Kopf.. Hatte zu der Zeit mein Erstberuf ausgelernt und musste nach 8 Monaten
Arbeitslosigkeit zur FAA und fand ein Meister vor, der mit seinem neusten PC angeben
musste.. Neusten Prozessor mit 2x 1GB SCSI-Festplatten. (Wat ein Angeber..)

Bei seinem setigem Gedröhne kam auch schnell der Gedanke, das er viel Geld dafür
verballerte.. Allein eine 1GB SCSI-HD kostete rund 1000 DM.

Eines Tages kam er mit dem Ding zur Werkstatt und ich sah aus der Entfernung, wie er
sich einer seiner Umschüler dazu heranzog, um Bildchien zu retten. Irgendwie wollte
das alles nicht so recht und der Meister haute dann mit seiner Bodybuilderfaust neben
dem PC auf die Werkbank. In dem Momment wurde das typische Geräusch eines
Festplattensterbens hörbar.. (Schnarren und stetiges Tackern)

Ich drehte mich lieber um und arbeitete weiter an meinem Werkstück und hörte nur noch
"Scheiße, was ist denn nun los ?" Sein Azubi meinte "Ja, die Festplatten dürfen nicht
erschüttert werden, wenn sie im Betrieb sind"..

Der Meister war vom menschlichen her ein Proll und ich habe mir das Grinsen verkniffen.
Er hat es verdient.. Zog uns nur an Schwarzarbeit für sein Einkommen heran, statt uns im
Treppenbau ausbilden zu sollen. Habe ich mir natürlich auch im Interesse des Steuerzahlers
nicht gefallen lassen.
 :)

Viel Glück und Geschick, dein P4 wieder zum Laufen zu bringen.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 17:53:32 Di. 09.April 2019
Ah, ok.. Naja, das Bord hat vom Baujahr her ja schon was auf dem Puckel (2005).
November 2004, um genau zu sein.  ;)
https://www.golem.de/0411/34684.html

Viel Glück und Geschick, dein P4 wieder zum Laufen zu bringen.
Danke, ich hoffe ja das wird dieses Jahr noch was.  ::)

Neues Board ist da - und geht direkt wieder zurück.
Angeblich generalüberholt und mit 12 Monaten Gewährleistung, aber schon bei der Sichtprüfung sind mir zwei aufgeplatzte Kondensatoren aufgefallen.
Da spar ich mir die Bastelei lieber gleich.

Ich könnt platzen, jetzt liegt der Rechner noch länger in Einzelteilen hier rum.
Und mein Heimkino macht immer noch Zwangspause.  :'(
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Onkel Tom am 20:07:34 Di. 09.April 2019
Nicht ausgewechselte Kondensatoren mit dicken Backen nennt man also "generalüberholt"..
Soso, hat der Händler wohl mit "generalüberflogen" verwechselt.. Scheiß Laden..
Über Ibääh ?.. Wenn ja, haue ihm ein Dämpfer in die Bewertung..  ;)
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: dejavu am 08:56:11 Sa. 13.April 2019
Zitat
    : 3,4-GHz-Bolide mit GeForce 6610 XL 
wattn angeber pc.
Damals hatte ich einen pentium 1...
2007 hatte ich dann nen Laptop auf ähnlicher basis, jobmässig sozusagen. Grottiges teil, von  dell.
Was verbraucht der denn so? Ich würde an dieser stelle echt zum neukauf raten. Altgetät mit reperaturaufwand weiterbetreiben lohnt nur wenn die leistungsaufnahme im rahmen bleibt. Die dürfte im idle betrieb bei ca 100 w liegen, ohne monitor. Selbst mein ach so grottiger selbstbau pc auf industriemainboardbasis zieht max 35w im leerlauf. Ipcs gehen nicht grad sparsam mit Energie um.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 09:17:09 Sa. 13.April 2019
Schwierige Entscheidungen, bin ich eine Grafikkarte oder Elektroheizung?
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 15:12:20 Sa. 13.April 2019
Zitat
    : 3,4-GHz-Bolide mit GeForce 6610 XL 
wattn angeber pc.
Der PC sollte von Anfang an mehr können als nur Briefe und E-Mails schreiben, das hat nix mit Angeberei zu tun.
Schrieb ich ja weiter oben auch: Heimkino.

Schwierige Entscheidungen, bin ich eine Grafikkarte oder Elektroheizung?
;D
Ist nicht ganz falsch, mit etwa nem Dutzend davon sollte sich im Vollastbetrieb durchaus ein kleineres Wohnzimmer beheizen lassen. Das liegt aber eher am Prozessor, weniger an der GraKa.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 09:46:59 So. 14.April 2019
Die aktuellen GPUs sind schon nett, aber die Leistung wird sich nach wie vor mit exorbitant gesteigertem Stromverbrauch erkauft/erschwindelt, bei CPUs sieht es etwas besser aus seit sie statt Takterhöhung die Kernanzahl erhöhen, ich weiß nicht warum bei der Grafik nicht der gleiche weg gegangen wird, ist technisch vielleicht nicht so einfach(?), es gibt ja mehrkernige GPUs aber auf einem schwindelerregendem Preisniveau.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: dejavu am 16:17:29 So. 14.April 2019
Meiner unmassgeblichen schätzung nach kommst du mit der verwendung als heimkino auf ca. 150w. ohne monitor. Wäre mir zu teuer. Aber musst du wissen... bei heimkino anwendung sehe ich de n bedarf für ne graka eigentlich gar nicht, also ohne jetzt irgentwelche luxus 3d oder irgendwas geschichten zu betrachten. Moderne cpus haben ja für alles mögliche hardware decoder, deswegen hab ich mich vor ein paar jahren auch für einen pc ohne graka entschieden. Ist erheblich preiswerter und sparsamer.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 20:45:37 So. 28.April 2019
Nicht ausgewechselte Kondensatoren mit dicken Backen nennt man also "generalüberholt"..
Soso, hat der Händler wohl mit "generalüberflogen" verwechselt.. Scheiß Laden..
Über Ibääh ?.. Wenn ja, haue ihm ein Dämpfer in die Bewertung..  ;)
Done, bei max. 80 Zeichen kann man aber nicht viel schreiben.
Mal sehen, wie lange ebay die stehen lässt.

Verkäufer will nur den Kaufpreis erstatten, aber nicht die Versand- und Rücksendekosten, der ebay-Kundenservice findet das in Ordnung.
Der Hinweis auf § 357 (2) BGB interessiert ebay nicht.
Gegenüber ebay hat der Verkäufer sogar behauptet, das Teil wäre nicht im Originalzustand zurückgekommen, Ebay beruft sich dabei auf ein angebliches Gutachten der Verkäufers, welches man mir aber aus Datenschutzgründen (!) nicht geben könne.
Mich hat der Verkäufer dazu nicht kontaktiert.

Wer im Netz nach Computerhardware sucht (ob bei ebay oder nicht), sollte vor dem Kauf einen Blick ins Impressum werfen. Steht dort ein M. Sch. in Bergen auf Rügen - lieber woanders kaufen. Zu dem finden sich an anderer Stelle im Netz Bewertungen, die ich lieber vorher gekannt hätte.  :P
Ebay muss die Verkaufsprovisionen sehr nötig haben, wenn man solche Verkäufer gewähren lässt.

Ach so:
Heimkino läuft wieder, dank neuem Gebraucht-Rechner.
Wenigstens das war kein Reinfall, nur ein Hafen Arbeit, weil der Vorbesitzer das Teil software- und treibermäßig auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt hat. Wohl um sicher zu gehen, dass seine persönlichen Daten komplett von der Platte runter sind.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 13:05:51 Mo. 29.April 2019
Nicht ausgewechselte Kondensatoren mit dicken Backen nennt man also "generalüberholt"..
Soso, hat der Händler wohl mit "generalüberflogen" verwechselt.. Scheiß Laden..
Über Ibääh ?.. Wenn ja, haue ihm ein Dämpfer in die Bewertung..  ;)
Done, bei max. 80 Zeichen kann man aber nicht viel schreiben.
Mal sehen, wie lange ebay die stehen lässt.
Schon gelöscht.
Ebay kann wirklich schnell sein, wenn es darum geht Betrüger zu schützen.

Zur Warnung für alle die hier mitlesen, der Name dieses betrügerischen Ebay-Shops:
cb-handels-gmbh2 (laut Impressum ein M. Sch. in Bergen auf Rügen)

Außerhalb von eBay gab es die (laut Rechnung) wohl auch mal unter hardware4u.de, die Seite ist aber offline. Bewertungen dazu findet man im Netz aber noch.
(Nicht zu verwechseln mit hardware4u.net, das ist laut Impressum ein anderer Anbieter.)

Ebay muss die Verkaufsprovisionen sehr nötig haben, wenn man solche Verkäufer gewähren lässt.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Troll am 13:53:14 Mo. 29.April 2019
Die Bewertungen und Rezensionen waren anfänglich noch brauchbar, jetzt taugen sie meistens nicht mal mehr zum Hinter wischen.
Ebay ist ähnlich, ein verkommener Marktplatz, die "Verkäufer" sind Kunden Ebays, je größer desto Kohle und das/die gilt es für Ebay zu schützen.
Mittlerweile benutze ich Bewertungswürfel, billig, einfach zu bedienen und mindestens genau so treffsicher wie Onlinebewertungen.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: dagobert am 23:26:31 Di. 30.April 2019
Wenn ja, haue ihm ein Dämpfer in die Bewertung..  ;)
Done, bei max. 80 Zeichen kann man aber nicht viel schreiben.
Mal sehen, wie lange ebay die stehen lässt.
Schon gelöscht.
Ebay kann wirklich schnell sein, wenn es darum geht Betrüger zu schützen.
Ursprünglich hatten derartige Bewertungen mal den Zweck, dass Kunden zwischen seriösen und unseriösen Händlern unterscheiden können sollten.
Wenn ebay auf diese Weise jedem Betrüger zu einer Top-Bewertung verhilft, ist genau das nicht (mehr) möglich. Ebay schadet damit nicht nur den Kunden, sondern auch den noch verbliebenen seriösen Verkäufern.
Aus Kundensicht kann man dann nur noch einen Bogen um die gesamte Plattform machen.
Angesichts der ebay-Bewertungen auf Trustpilot und anderswo ist das wahrscheinlich ohnehin empfehlenswert.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: counselor am 11:36:42 Mi. 01.Mai 2019
Deswegen habe ich ebay schon lange den Rücken gekehrt.
Titel: Re: Frage an die PC-Kundigen
Beitrag von: Wampel am 11:44:03 Do. 02.Mai 2019
Neues Board ist da - und geht direkt wieder zurück.
Angeblich generalüberholt und mit 12 Monaten Gewährleistung, aber schon bei der Sichtprüfung sind mir zwei aufgeplatzte Kondensatoren aufgefallen.
Es wird immer schöner.
Der Vekäufer hatte mit "vom Hersteller generalüberholt" geworben - beim Hersteller weiß man davon nichts.