Autor Thema: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel  (Gelesen 4840 mal)

Fantomas

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Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« am: 18:59:58 Di. 27.Oktober 2009 »
Für alle geknechteten und ausgebeuteten die zurückschlagen und Sand in das kapitalistische Getriebe streuen wollen soll dieser Post gewidmet sein. Egal ob Mini-, Midi-, Leiharbeit-, Ein-Euro-Jobber oder Teilnehmer einer Zwangsmaßnahme soll hier eine zentrale Ansammlung von Manipulations- und Sobotagemöglichkeiten entstehen. Mit Sabotage ist NICHT das Zerstören gemeint.

Einen Anfang sei mit folgenden Beiträgen und Artikeln gemacht

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22853/1.html

http://deu.anarchopedia.org/Sabotage

http://laborpedia.immerda.ch/index.php/Kategorie:Sabotage_-_ArbeiterInnen_aus_den_USA_erz%C3%A4hlen

http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/erfahrung/kobel.html

http://www.arbeitsalltag.de/Texte/Broschue/Widerstand.htm
Meine Aussagen basieren auf persönlichen Erfahrungswerten vom Kampf gegen die ARGE meines Grauens und stellen keine Rechtsberatung dar.

http://joblessingermany.blogspot.com/

mark2

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #1 am: 18:26:39 Di. 24.November 2009 »
roflmao
Zitat
Unser Engagement für die Firma war minimal. Wir waren da, um unsere Gehaltsschecks zu kassieren, und das war's dann auch. Allmählich wurde mir klar, daß alle Abteilungen dieselbe Haltung an den Tag legten. Die Unzufriedenheit begann bei uns im Keller und ging hoch bis zu dem Schreibtisch, an dem die Sekretärin des Herausgebers arbeitete. Die Unzufriedenheit wurde durch ein entsprechendes Ausmaß der Sabotage ausgeglichen. Die Frankiermaschine der Firma, die telefonischen Fernverbindungen und Spesenkonten wurden als Gemeingut betrachtet. Büromaterial konnte nie für länger als ein paar Tage auf Vorrat gehalten werden, Möbelstücke sowie auch einige Computer verschwanden. Die Leute machten lange Mittagspausen und verdrückten sich, wann immer es möglich war. Einige Angestellte fanden eher unübliche Wege, ihre Unzufriedenheit auszudrücken. An einem Morgen, nachdem es sich herumgesprochen hatte, daß die Gehälter möglicherweise gekürzt würden, gab es ein Schaumbad im Bürospringbrunnen. Die Rezeption verschwand in den weißen Blasen. Die meisten von uns versuchten, das Lachen zurückzuhalten, während die Büromanager sich das alles ungläubig ansahen. Wie üblich waren es die Angestellten der Poststelle, die zum aufräumen gerufen wurden.

http://laborpedia.immerda.ch/index.php/Kategorie:Sabotage_-_ArbeiterInnen_aus_den_USA_erz%C3%A4hlen

Danke super link

Pschiu

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #2 am: 19:10:09 Sa. 12.Dezember 2009 »
Zitat
http://laborpedia.immerda.ch/index.php/Kategorie:Sabotage_-_ArbeiterInnen_aus_den_USA_erz%C3%A4hlen

Danke super link

Kool dass das hier plötzlich auftauch.  :D

Weil an laborpedia hab ich mitgearbeitet. Chefduzen.de hat uns auch dazu inspiriert. Während die Form eines Forums für diskussionen gut ist, kann man in einem wiki einfach schneller "Ergebnisse" oder zusammengefasste Erfahrungen abrufen. Und diese auch mit vielen Querverweisen untereinander verbinden (a la wikipedia).

Das Problem mit dem Projekt war und ist, das sich kaum jemand dem Aufbau der Seite widmen wollte. Das hätte bedeutet: Aufbereitung von Texten über Arbeitssituationen und -kämpfe, Aufschreiben und Sammeln von eigenen Erfahrungen und Geschichten (es hat sicher jeder viele zu erzählen).

Ich finde die Idee aber immer noch sehr gut und falls sich jemand beteiligen möchte: nur zu! Es kann sich dort jeder anmelden und dann Zeug reinstellen. Wer nicht begreift wie man das mach -> PM an mich.

Damit man sieht um was es geht poste ich hier noch das leitbild hin:

Zitat
laborpedia ist ein freies, auf der Wiki Software basierendes, Wissensportal rund um das Thema (Lohn-)Arbeit und Widerstands- und Organisationsformen.

Mit laborpedia wollen wir eine Möglichkeit schaffen, dass Leute, die kämpfen wollen, sich unabhängig von Gewerkschaften organisieren können und nicht auf deren Funktionäre und Infrastruktur angewiesen sind. laborpedia soll Selbstvertrauen schöpfen, auf die eigene Stärke zu bauen und ein Ort sein an dem solche Erfahrungen weitergegeben werden.

Auf laborpedia wollen wir eine möglichst grosse Sammlung an hilfreichem Material zur Selbstorganisierung bereitstellen. Neben Organisationstipps werden auch Informationen über verschiedene Firmen und Branchen und Erfahrungen über erzielte Erfolge aber auch Misserfolge und Fehler im Arbeitskampf gesammelt. Somit werden immer mehr Erfahrungen über Arbeitsbedingungen und Kampfformen in verschiedenen Firmen und Branchen zusammengetragen und können so für weitere Kämpfe helfen.

laborpedia ist ein offenes Projekt. Und es wird umso spannender, je mehr Leute sich beteiligen. Auch Du bist gefragt: Schreib deine aktuelle Situation oder auch Dinge, die du erlebt hast, auf und stelle sie ins Netz. Wenn du Mühe hast einen solchen Text zu schreiben, kannst du dich an unseren Leitfaden halten oder dich an den schon vorhandenen Texten orientieren. Zu deiner und unserer Sicherheit bitten wir dich, unsere rechtlichen Hinweise zu befolgen.

Sobald genügend Inhalt gesammelt ist, wird laborpedia offiziell aufgeschaltet.


Pschiu

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #3 am: 07:53:02 Do. 24.Dezember 2009 »
Hier ein anderes Beispiel, das sicher schon viele erlebt haben. Wenn man gemeinsam Feierabend macht, können eh gut Diskussionen enstehen.
Zitat
Einfache Protestaktionen in Gruppen
Gemeinsame Feierabende

Im Zeitalter der Gleitzeitarbeit ist es relativ selten das eine grössere Gruppe an Arbeitnehmern gleichzeitig die Firma verlassen. Sprecht euch in der Gruppe ab wann ihr die Arbeit beginnt und vor allem wann ihr sie beendet. Ein einfacher Trick hilft diese Aktion grösser aussehen zu lassen als sie ist, probiert herauszufinden wann durchschnittlich die meisten Arbeitskollegen am morgen kommen und am Abend gehen. Legt nun die in der Gruppe abgesprochenen Anfangs und Schlusszeiten etwa zur gleichen Zeit an und voila.

Stammtisch / Feierabendbier

Eine gute Sache aus vielen Blickwinkeln in ein regelmässiges gemeinsames Freierabendbier. Um diese Aktionsform bei den Chefs wirken zu lassen müsst ihr alle zusammen gleichzeitig Feierabend machen. Es fällt auf wenn punkt 5 Uhr ArbeiterInnen durch die Gänge gehen und andere Auffordern mit Ihnen Feierabend zu machen und noch ein Bier trinken zu gehen. Beim Feierabendbier schaut einfach darauf, dass das gemütliche beisammen sein im Vordergrund steht. Macht es zu keiner politischen Veranstaltung, es ist viel hilfsreicher wenn ihr gemeinsam so nebenbei über die missstaände am Arbeitsplatz diskutiert. Und schau dann was sich ergibt.

http://laborpedia.immerda.ch/index.php/Tipps_zum_allt%C3%A4glichen_Widerstand


Wer damit Erfahrung hat oder sowas hin und wieder macht könnte ja davon berichten.  ;) :-*

ManOfConstantSorrow

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #4 am: 19:55:06 Fr. 19.März 2010 »
Zitat
Hacker legte Autos lahm

Ein entlassener Mitarbeiter hat sich bei seinem Chef gerächt und rund 100 Fahrzeuge von Kunden des Händlers ausgebremst oder dauerhaft hupen lassen.


Wie wired.com (http://www.wired.com/threatlevel/2010/03/hacker-bricks-cars/) berichtet, wurde in den Autos eine kleine Box des Herstellers Pay Technologies verbaut. Dank des Systems namens Webtech Plus können Händler über ein Pager-Netzwerk Fahrzeuge abschalten - beispielsweise wenn Kunden Raten nicht bezahlt haben.

Nachdem Omar Ramos-Lopez entlassen worden war, verschaffte er sich Zugang zum System und legte über 100 Wagen von Kunden des Texas Auto Center in Austin lahm oder aktivierte dauerhaftes Hupen - letzteres war nur zwischen 9 und 21 Uhr möglich. Der Autohändler war von empörten Kunden in der letzten Februarwoche auf die Probleme aufmerksam gemacht worden. Fahrzeuglenker hatten unter anderem ihre Batterieverbindungen getrennt, um das Hupen abzuschalten. Gegen den 20-Jährigen Ramos-Lopez wird nun wegen Eindringens in fremde Computer ermittelt.
http://www.20min.ch/digital/hardware/story/Hacker-legte-Autos-lahm-17675320
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Sir Vival

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #5 am: 20:45:32 Fr. 19.März 2010 »
Jo, aber das ist ja Schädigung, oder? Das mit den Autos.
Egal, dann kann man ja gleich die Ex-Bude abfackeln.......
Es tofft viel Spass in Steckifee.........

Arwing

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #6 am: 15:27:47 Fr. 30.April 2010 »
Im Lager falsche Lagerplätze anlegen bzw. Lagerplätze für Artikel in der EDV löschen macht Spaß. Je größer das Lager, desto mehr Verwirrung taucht auf und der Ausbeuterbetrieb kommt bei einer Kundenauftragskommissionierung ganz schön ins Stocken ;D

„Man, ey, wo sind denn schon wieder die Brocken. So ein Scheiss hier aber auch. Dauernd ist etwas nicht auffindbar". :D
Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.

Sir Vival

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #7 am: 15:52:26 Fr. 30.April 2010 »
Aber wer kann´s dann ausbaden?
In Form von Stress hoch 3 oder Überstunden, gegen die man sich nicht wehren kann?
Es tofft viel Spass in Steckifee.........

Aloysius

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #8 am: 08:55:52 Sa. 01.Mai 2010 »
Am Ende ist computergestützte Sabotage meist ein Bumerang, da durch Prüfung von Protokollen auf Servern eher schnell als langsam herausgefunden werden kann, mit welchem LogIn und von welchem PC aus das veranlasst wurde, Und dann ist die Zuordnung zu dir als Mitarbeiter eine reine Formalie.

Auch per 'Fernsteuerung', sei es WLAN, Bluetooth oder anderen Möglichkeiten findet im Regelfall eine solche Protokollierung statt.

Aber wenn es klappt ist es schon ne feine Sache, sag ich mal
Reden wir drüber

dejavu

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Re:Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #9 am: 10:38:23 Sa. 01.Mai 2010 »
Vorsicht mit WLAN, BT und den diversen Frequenzbereichen die von RF-ID Tags benutzt werden. Manch eine Firma ist auf den Betrieb
solcherlei Geräts angewiesen.. Der verantwortungsbewusste Mitarbeiter analysiert immer erst genau die Situation, bevor er eigene Gräte dieser Art in betrieb nimmt. ;D
Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!

Kuddel

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Re: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #10 am: 19:43:42 So. 18.Oktober 2020 »

Troll

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Re: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #11 am: 12:17:42 Mo. 19.Oktober 2020 »
Großartig!
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
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Kuddel

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Re: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #12 am: 13:44:47 Sa. 06.Februar 2021 »
Zitat
Vorwürfe gegen Hamburger Hafenarbeiter
Haben Streikende die Terminals sabotiert?

Herausgerissene Kabel an Maschinen, lahmgelegte Rechner, blockierte Containerbrücken: Ein Medienbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen die streikenden Hafenarbeiter der HHLA. Sie sollen die Container-Terminals sabotiert haben. Verdi weist das gegenüber der MOPO weit von sich – der Arbeitgeber hingegen hält sich auf Anfrage bedeckt.


Fakt ist: Im Arbeitskampf zwischen der HHLA und der Gewerkschaft Verdi sind die Fronten verhärtet. Es geht in erster Linie um Angestellte der SCA/SCB, einer Tochter von Hamburgs größtem Terminalbetreiber, die eine Angleichung ihrer Arbeitsbedingungen an die Tarife der HHLA fordern. Außer einer Gehaltserhöhung fordern sie auch die Möglichkeit, am Sonntag nicht arbeiten zu müssen.

Im Hintergrund kocht bei vielen aber auch die Wut über einen drohenden Stellenabbau und den Corona-Bonus von 1500 Euro, der an leitende Angestellte gezahlt wurde. All das macht die Beschäftigten sauer. Aber so sauer, dass sie während des am Donnerstag beendeten Warnstreiks ihren eigenen Arbeitgeber sabotieren?

Verdacht: Wurden Containerterminals in Hamburg manipuliert?

Am Dienstag hatte der NDR berichtet, die HHLA habe den Verdacht, dass Maschinen auf den Terminals manipuliert worden seien. Derzeit würden Frachter am Terminal Altenwerder langsamer als üblich abgefertigt.

Am Donnerstag berichtete die Bild im Detail über angebliche Sabotageakte und suchte die Schuld bei den streikenden Arbeitern. Es seien Kabel aus Maschinen herausgerissen und Passwörter an Rechnern geändert worden, was zu stundenlangen Verzögerungen geführt habe.

Elektronikschränke für Containerbrücken seien abgeschlossen gewesen – die Folge: Die Verladeanlagen seien nicht einsatzbereit gewesen. Sogar Nottüren seien verschlossen und die Schlüssel nicht auffindbar gewesen. (...)
https://www.mopo.de/hamburg/vorwuerfe-gegen-hamburger-hafenarbeiter-haben-streikende-die-terminals-sabotiert--38016948

Daß Verdi sich distanziert, geht schon in Ordnung. Man könnte der Gewerkschaft ansonsten schwer an den Karren fahren.

Ich bin überzeugt davon, daß die Vorwürfe stimmen, selbst wenn sie von der BILD veröffentlicht worden sind. Ich sehe da auch den Grund drin, daß das Unternehmerlager sich da bedeckt hält. Diese Kampfform könnte Schule machen. Es sind massive Kampfformen in der traditionellen Arbeitswelt. Das Unternehmerpack fürchtet nichts mehr, als den selbständigen Kampf von Arbeitern jenseits gewerkschaftlicher Kontrolle und Beschwichtigung.

Die BILD schießt aus allen Rohren: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-regional-politik-und-wirtschaft/sabotage-gier-handwerker-legen-terminal-lahm-75199836.bild.html

Kuddel

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Re: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #13 am: 10:54:14 Mo. 19.Juli 2021 »
Zitat
Tausende von Bestellungen nach Ocado-Roboterbrand storniert

Ocado hat Tausende von Bestellungen storniert, nachdem am Freitag ein Feuer in einem Fulfillment-Center im Südosten Londons ausgebrochen war.


Wie der Online-Lebensmittelhändler mitteilte, brach das Feuer aus, als drei der Roboter, die bei der Kommissionierung von Lebensmitteln helfen, am Standort Erith zusammenstießen.

Etwa 800 Mitarbeiter mussten evakuiert werden und die Feuerwehr arbeitete die ganze Nacht hindurch, um den Vorfall einzudämmen.

Es ist das zweite Feuer, in das Roboter bei Ocado verwickelt sind. Die Anlage in Andover brannte 2019 nach einem elektrischen Defekt ab.

Die Aktien des Unternehmens rutschten im frühen Handel am Montag um rund 3 % ab.
(...)
https://www.bbc.com/news/business-57883332

Bei Twitter wird berichtet, es sei bereits der 4. Brand.

Sabotage?
Oder einfach die Quittung für technologischen Größenwahn und den Glauben, jedes Problem sei mit moderner Technik zu lösen?


Ocado Company


Ocaco Robots


Ocado on fire


Ocado up in smoke

Kuddel

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Re: Sabotage und Manipulation als legitimes Gegenmittel
« Antwort #14 am: 12:33:25 Sa. 31.Juli 2021 »