Autor Thema: [Motorola]Transfergesellschaft hält nicht was sie verspricht  (Gelesen 4412 mal)

HE

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Die Transfergesellschaft (TÜV Rheinland) ist mal gerade eine Woche am laufen und schon dreht sie den ehemaligen Kollegen den Geldhahn zu. Und schon ist es auch vorbei mit den versprochenen Fortbildungsmassnahmen. Auch das Versprechen sich am Arbeitsmarkt neu orientieren zu können, wird den Kollegen nicht ermöglich. Vielmehr versucht die TG sie in ihren alten Berufen zurückzudrängen.
Auch das Konzept TG und DAA (Deutsche Angestellten Akademie) wird vielfach kritisiert. Bei der DAA haben unsere ehem. Kollegen ein 1-monatiges Pflichtseminar in Vollzeit abzusolvieren. Dieser Kurs ist wohl für besonders langsam Lernende konzipiert wurden. Der Lernstoff wird unerträglich in die Länge gezogen. Die Kollegen fühlen sich sehr unterfordert und gelangweilt. Wofür benötigt man 20 volle Arbeitstage, nur um jemanden zu zeigen, wie er eine Bewerbung zu schreiben hat und sich bei Vorstellungsgespräche zu verhalten hat?
Auch scheinen die selbst. Lehrer, die die DAA kurzfristig eingestellt hat, keine Ikonen auf ihrem Gebiet zu sein. Von einem ist mir bekannt, das er selbst noch nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung hat.

Ein weiterer wunder Punkt ist das Lohnbüro. Mit den Lohnarbeiten hat die TG die ACS(Lohnbüro bei Motorola) beauftragt. Der Haken daran ist der, dass die ehem. Kollegen das Werk nicht mehr betreten dürfen.

Zum Schluss kann ich nur sagen: Da wo Motorola drauf steht, kann auch nur Motorola drin sein.

Bis bald
Henning

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[Motorola]Transfergesellschaft hält nicht was sie verspricht
« Antwort #1 am: 15:05:52 Sa. 26.Juni 2004 »
Hallo, das mit dem Geldhahn verstehe ich nicht. Auch ich finde es nicht in Ordnung das jetzt auf einmal alle Versprechungen der TÜV nicht mehr gelten. Zum Beispiel das jeder sich umschulen lassen kann.
Da wir ja wissen, dass das Geld für Umschulung in der Summe festgelegt ist muss hier eben das alte Raubtiergesetz gelten. Wer zu erst kommt malt zuerst. Also Wenn bei jemandem die AUsbildung zum Piloten 50.000 Euro kostet dann man ran. Und wenn dann kein Geld mehr in der Kasse ist ist das halt so und wer zu spät kommt den bestraft eben das Leben.
Also ran an den Speck und keine Rücksicht auf die Anderen. Die sind sowieso zu blöd oder zu faul und wollen gar nichts lernen.
Oder?
The truth is blue