Labournet: Frankfurter Rundschau

Begonnen von Wilddieb Stuelpner, 20:52:28 Do. 28.Dezember 2006

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Wilddieb Stuelpner

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a) Frankfurter Rundschau-Beschäftigte fordern Solidartarifvertrag: Erster Warnstreik

,,Der vorläufige Höhepunkt der Auseinandersetzungen bei der Frankfurter Rundschau endete in einen Warnstreik von zwei bis drei Stunden. Er gilt als klare Warnung an die Geschäftsführung des Druck und Verlagshauses (DuV) sowie an den neuen Anteilseignern M. DuMont Schauberg (MDS) in Köln und an die SPD-eigene Medienholding DDVG..."

Artikel von Peter Kleinert als Online-Flyer Nr. 75 vom 19.12.2006 bei der NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10419

b) Frankfurter Rundschau gerät unter die Heuschrecke

,,...In den anstehenden Verhandlungen fordern Betriebsrat und Vertrauensleute, "alle Möglichkeiten des Personalabbaus auzuschöpfen, ohne das Mittel der betriebsbedingten Kündigung anzuwenden.

Fluktuationsanreize, Altersteilzeitverträge usw. sind ein Weg, den Betriebsrat und ver.di-Vertrauenskörper zu gehen bereit sind." Die Unternehmensleitung setzt zur Zeit auf "moderierte" Verhandlungen mit dem Betriebsrat. Große Teile der Belegschaft, zusammen mit der Gewerkschaft ver.di, werfen der Unternehmensleitung vor, einseitig ihren Willen durchsetzen zu wollen; sie verlangen eine tarifvertragliche Regelung, einen sog. Sozialtarifvertrag, dessen Zustandekommen und Inhalt sie mit gewerkschaftlichen Kampfmitteln beeinflussen können..."

Artikel auf der Seite des Vereins Uebergebuehr e.V. vom 17.12.06
http://hessen.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/meldung/ansicht/2006/12/frankfurter-rundschau-geraet-unter-die-heuschrecke/

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